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  • 28 Glaubenssätze über das Leben, die dich blockieren

    "Ich bin nicht gut genug." Ist das wirklich so? Schau dir dein Leben an und reflektiere, was du bereits alles schon erreicht hast. "Ich habe keine Zeit für mich." Warum lässt du nicht einmal dich selbst an erster Stelle stehen? Du verdienst genauso viel Aufmerksamkeit wie deine Aufgaben. "Ich muss perfekt sein." Perfektion ist eine Illusion, die dich erschöpft. Versuch es lieber mit dem Motto: "Better you than perfect." und erlaube dir, du selbst zu sein. "Ich kann das nicht." Ist es das Nicht-können oder eher das Nicht-wollen? Wie oft hast du schon Dinge geschafft, die du für unmöglich hieltest? Deine Zweifel sind nur ein Zeichen, dass du dich herausforderst. "Ich darf keine Fehler machen." Fehler sind Chancen zum Lernen und Wachsen. Warum verbietest du dir diese wertvollen Lektionen? Ich hab einmal gehört, bei Fehlern fehlt etwas ... etwas Übung, ein bestimmtes Detail ... Diese Vorstellung finde ich viel schöner, als die gesamte Existenz und Intelligenz infrage zu stellen. "Andere sind besser als ich." Wer vergleicht, verliert! Das Einzige, was du durch Vergleichen erreichst, ist, dass dein Selbstwert sinkt. Versuch dich zu inspirieren anstatt zu schauen, was bei dir alles noch nicht gut läuft. Vergiss nicht, jeder hat seinen eigenen Weg und Stärken. Achja, falls du dich unbedingt vergleichen möchtest, dann höchstens mit deinem jüngeren-Ich. "Erwachsensein ist schwierig." Du denkst als Kind war alles leichter? Auch ein Kind muss sich neue Fähigkeiten aneignen, damit es laufen, sprechen oder schreiben lernt. "Ich darf keine Hilfe annehmen." Was dahinter steckt: Du zeigst dich schwach und möchtest es verhindern. Doch Hilfe zu brauchen und anzunehmen ist menschlich und zeigt Stärke, keine Schwäche. "Ich werde nie erfolgreich sein." Hast du dir mal bewusst gemacht, wie viel du schon erreicht hast? Erfolg ist oft näher, als du denkst. "Ich verdiene es nicht, glücklich zu sein." Warum solltest du weniger Glück verdienen als andere? Du bist genauso wertvoll und liebenswert. "Ich bin zu müde, um kreativ zu sein." Kreativität ist nicht an eine Zeitdauer gebunden und kann auch in kleinen Momenten blühen. Warum erlaubst du dir nicht, kleine, kreative Schritte zu gehen? "Ich kann mich nicht ändern." Veränderung beginnt mit einem kleinen Schritt. Gib dir die Chance, es zu versuchen. "Ich kann nicht loslassen." Loslassen ist kein Mindset, es ist eine Praxis. "Ich muss immer für andere da sein." Erst die Anderen, dann ich. Warum stellst du dich selbst immer hinten an? Deine Bedürfnisse sind genauso wichtig. "Ich bin ein Versager." Ein Rückschlag macht dich nicht zum Versager, sondern zeigt deinen Mut, es zu versuchen. Hör auf, dich durch einen Moment zu definieren. "Ich kann nicht nein sagen." "Nein" zu sagen bedeutet, sich selbst zu respektieren. Ein NEIN zu anderen, ist auch immer ein JA zu dir. Probier es aus, mit Übung wird es einfacher. "Mein Partner ist für mein Glück verantwortlich." Du erwartest von deinem Partner ein bestimmtes Gefühl, nur um zu entscheiden, ob ihr eine gute oder schlechte Beziehung führt. Sorry, das ist ein Irrglaube. (Weitere Unwahrheiten über Liebe und Beziehungen kannst du hier nachlesen.) "Ich bin nicht kreativ genug." Kreativität ist in allen Lebensbereichen vorhanden. Auch du hast kreative Potenziale, die nur darauf warten, entdeckt zu werden. Zweifel nicht an deiner eigenen Einzigartigkeit. "Ich muss es allen recht machen." Es ist unmöglich, allen gerecht zu werden, und es erschöpft. Warum machst du nicht dich selbst zur Priorität? "Ich muss recht haben, um intelligent zu sein." Da wir gerade beim Thema "recht" sind: ein intelligenter Mensch, kann seine Fehler und Schwächen zugeben. Das spricht für seine Stärke. Indem du offen zugibst, dass du Unrecht hattest, kannst du daraus lernen. Und ganz wichtig: du bist auch wertvoll und wirst geliebt, wenn du einmal im Unrecht bist! "Ich habe keine Kontrolle über mein Leben." Du hast mehr Einfluss, als du denkst. Beginn, mit kleinen Schritten dein Leben zu verändern. "Ich bin nun mal so, ich bin ein strenger, ängstlicher, ... Mensch" Du identifizierst dich mit deinen Sorgen, Ängsten, ... deinen Themen und Problemen. Die Worte "Ich bin" sind sehr wirkungsvoll. Schau dir deine Themen an und wähle eine andere Wortwahl. Anstatt zu sagen: "Ich bin eine gestresste Frau, sag lieber: Ich habe aktuell viele Projekte." "Ich bin zu gestresst, um klar zu denken." Stress vernebelt deine Sicht, aber kleine Pausen können Wunder wirken. In meinem Artikel über Achtsamkeit hab ich dir einige Übungen für deinen Alltag vorgestellt. "Ich bin allein und niemand versteht mich." Es gibt immer jemanden, der deine Erfahrungen teilt. Öffne dich und du wirst Menschen mit ähnlichen Erfahrungen kennenlernen. "Ich bin nicht mutig genug." Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben, sondern es trotz der Angst zu versuchen. Trau dir was zu. "Nur, wenn ich viel mache, wird es gut." Ein weiterer Irrglaube. Wer viel zu tun hat, konzentriert sich auf die wirklich wichtigen Dinge. Geschäftigkeit entsteht durch Ansammlung von Aufgaben und Verpflichtungen - kurz du hast Stress und ein Zeitproblem. "Ich werde nie glücklich sein." Es muss nicht gleich die gewünschte Hochzeit, der Traumjob oder das Leben mit der perfekten Familie sein. Glück kommt oft in kleinen Momenten. Beginne, auch diese Momente zu schätzen. "Ich bin nicht liebenswert." Jeder Mensch ist liebenswert, auch du. Ilustration: Karina Röpcke

  • Mein 12. Mai 2024

    Ausschlafen, gemütlich Frühstücken, Füße hochlegen und Wunden versorgen ... ein fast normaler Sonntag. Heute ist der 12. Mai 2024. Seit gestern Abend bin ich von meiner Pilgertour zurück. Ich bin unfassbar froh, diesen Tag zum Pflegen und Entspannen meiner geschundenen Füße zu haben. Aber keine Sorge, in meinem "12 von 12*" erwarten dich keine fiesen Fotos, sondern kleine Momentaufnahmen von einem seeehr ruhigen und schönen sonnigen Tag. Viel Freude beim Stöbern! Heute ist Muttertag und für mich ist es ein Herzensthema an alle Frauen, einen Gruß zu senden. Ich bin der Überzeugung, dass es nicht den EINEN Tag braucht, um Müttern zu danken. Jeder Tag ist wichtig, um ihnen Respekt und Liebe entgegenzubringen. Ich wünsche ihnen Gleichberechtigung bei der Erziehung, der Care-Arbeit und im Beruf 🤍. *Die liebe Caroline von Draußen nur Kännchen ruft jeden Monat, und zwar genau am 12., zum gemeinsamen Fotoprojekt auf und hunderte BloggerInnen folgen. Möchtest du die Bilder von den Anderen sehen? Hüpf gern rüber auf ihre Seite.

  • Mein Monatsrückblick April 2024

    Willkommen zu meinem Monatsrückblick für April 2024! Ich habe Stuttgart, Grabow, einen Augenarzt, meine Freundin Tonia und ihre Familie besucht. Was sonst noch los war, lies gerne selbst :-) Viel Freude dabei! Was dich in diesem Blogartikel erwartet: Einmal Stuttgart hin- und zurück und mittendrin geballte Blogger-Power: TCS Treffen in Stuttgart Für mich gibt es eine neue Brille Frühjahrsputz für den Körper Was im April 2024 sonst noch los war Was ich im April 2024 gebloggt habe Ausblick auf den Mai 2024 Einmal Stuttgart hin- und zurück und mittendrin geballte Blogger-Power: TCS Treffen in Stuttgart Hast du mein 12 von 12 im April gesehen? Der Tag dokumentiert den ersten Tag in Stuttgart. Der Anlass: Nach zahlreichen inspirierenden Zoom-Calls, unverbindlichen Blog-Empfehlungen und gemeinsamen Co-Blogging-Terminen war es an der Zeit für echte Begegnungen. Judith Sympatexter Peters hat geladen und fast 70 Frauen und ein Mann folgten. Meine zwei Tage in Stuttgart Freitag, der 12. April 2024: Viel "Hallo" und große Freude beim Warm-Up-Treffen. Serviert wurde fränkisches Essen bei hoher Geräuschkulisse in Sophie's Brauhaus mitten in Stuttgart. Ich lerne endlich meine Blogbuddyline und Ayurveda-Kollegin Susanne persönlich kennen und der Abend endet bei milden Frühlingstemperaturen und in gemütlicher Runde mit einem Kaltgetränk im Hotelinnenhof. Herrlich :-) Samstag, der 13. April 2024 um 7 Uhr: Der Wecker klingelt. Ich hab kaum geschlafen. Zwei Kaffees später und nach einem ausgiebigen und gemütlichen Frühstück im Hotel (fast alle Bloggerinnen haben sich hier eingebucht), laufen wir voller Vorfreude mit viel Geschnatter gemeinsam ins Design Office zum offiziellen Treffen. Was für zwei inspirierende und schöne Tage! Judith ist fantastisch! So natürlich, herzlich und ehrlich. Es wurden Blogartikel-Ideen "gebrainstormt", Angebote, Claims und neue Positionierungen "gemastermindet". Wir haben zusammen herzlich gelacht und wurden von Erfahrungen tief berührt. Und etwas fast Unmögliches haben wir auch noch geschafft: Es entstand ein Gruppenfoto auf dem Stuttgarter Schlossplatz an diesem traumhaft-schönen und sonnigen Samstag-Mittag inmitten von Tausenden Stuttgartern, die ebenfalls die Sonne genießen wollten. Ich bin dankbar für die aufregenden und schönen zwei Tage. Und das ich Judith und die vielen Powermenschen jetzt auch außerhalb der Bildschirme kennengelernt habe. Für mich gibt es eine neue Brille "Sehen sie nach oben, nach oben rechts, nach rechts, nach unten rechts, nach unten, nach unten links, nach links, nach oben links und bitte nochmal nach oben. Danke, wir sehen uns in zwei Jahren!" Puh, geschafft! Was für manch einen das Grauen vor dem Zahnarzt ist, empfinde ich beim Gedanken an einen Termin beim Augenarzt. Doch es war bitter nötig, denn meine schwarze Brille war weder optisch ein Hingucker (mein Partner hatte sich einmal beim morgendlichen Verabschieden draufgestellt und ich konnte es schön elegant mit einem Klecks UHU repariere), noch war es mir aufgrund der mittlerweile fehlenden Beschichtung kaum möglich überhaupt noch hindurchzusehen. Es nützte nichts, wir drei Blinden (die beiden Gläser und ich), brauchten einen Termin. Fast 15 Jahre konnte ich mich vorm Termin beim Augenspezialisten drücken und es war nicht verwunderlich, dass ich bei den mangelnden Plätzen längst aus der Kartei geflogen war. Sicherlich wirst du dich fragen, warum das Drama, warum nicht einfach eine neue Brille? Wenn ich ehrlich bin, weil ich mir den kleinen Akt der Selbstliebe (mir eine neue und schöne Brille zu kaufen) nicht gönnen wollte, weil ich fast täglich Kontaktlinsen trage, weil die neue Sehhilfe ein kleines Vermögen kostet (alleine ein Glas sind 300 EUR) und weil ich Angst vor einer höheren Stärke hatte. Warum das Drama? Mit 7 bekam ich meine erste Brille und ab dem Zeitpunkt kam fast jedes Jahr eine halbe bis ganze Dioptrie hinzu. Ich hasste es zum Augenarzt zu gehen, denn es bedeutete für mich, die Gläser werden dicker, die Sprüche in der Schule heftiger und die Türrahmen beim ersten Tragen immer runder. In kurzer Zeit bekam ich viel zu schnell hohe Stärken. Bis ich irgendwann als Teenie entschied: Ich geh da nicht mehr hin!. Nur noch einmal musste ich einen Seetest machen, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes: kurz vor der See (ich arbeite an Bord eines Kreuzfahrtschiffes). Und jetzt? Da bin ich nun, erleichtert nach dem Termin beim Augenarzt: sonnen-geblendet, mit riesigen Pupillen, einem negativen Glaukomtest und neuem Brillenrezept in der Hand. Yeah, mein persönlicher Mutmuskel wurde mal wieder ordentlich trainiert. Ich und die riesigen Pupillen nach dem Besuch beim Augenarzt und meine neue Brille. Frühjahrsputz für den Körper Zweieinhalb Wochen hat sie dieses Mal gedauert, meine Frühlingskur, die ich mit der tollen Unterstützung meiner Ayurveda-Kollegin Nathalie durgeführt habe. Geplant waren drei, jedoch konnte ich den lecken Bliny meiner Freundin Tonia und ihrer Mama nicht widerstehen. Am Sonntag nach dem Stuttgart-Treffen ging es los. Ich hatte meinen Kaffee zuvor nochmal richtig genossen (und es mächtig übertrieben), denn ich ahnte, es würden schwere Tage auf mich zukommen. Woche 1: Einführungswoche (Fokus: Leber und Haut) Woche 2: Kur-Woche (Fokus: Nieren) und Woche 3: Aufbauwoche (Fokus: Magen-Darm und Immunsystem) In der ersten Woche ging es mir richtig schlecht. Ich wusste, dass Kaffee mein Endgegner ist und er fehlte so sehr. Dieses Mal waren es nicht nur Kopfschmerzen, sondern auch Muskel-, Rücken und -Beinschmerzen (besonders nachts), Hitze-Kältegefühl und extreme Schlafstörungen. Kurz: Entzugserscheinungen pur. Anstatt Kaffee gab es Wasser, Wasser mit Zitrone und Bittertee. Ich hab sogar auf meinen zuckerfreien Nachmittags-Rohkakao in der Woche verzichtet. (In den Jahren zuvor, hab ich Kaffee durch Lupinenkaffee ersetzt, da er fast basisch ist). Dieses Mal wollte ich es ganz ohne probieren. Fast eine Woche hat der Entzug gedauert. In Woche 2 kam die Kraft zurück. Kaffeegelüste hatte ich nur noch in meinem geliebtem Keramikstudio, wenn die kreativen Malbegeisterten ihn am Nachmittag bestellten. Mit dem Essen funktionierte gut. Nachdem ich bereits in der ersten Woche auf tierische Lebensmittel (Fleisch, Käse, Joghurt, Milch, ...), industriellen Zucker, Gluten und Fertigprodukte verzichtet hatte, kam in der zweiten Woche das leckere Kitchari, ein leicht verdauliches Ayurvedisches Gericht hinzu. Außerdem landeten viel Spargel und Kartoffeln auf meinem Teller. In der 3. Woche wurde es bunt. Viel Gemüse, etwas Kefir und leider für mich, nein, eigentlich nicht leider, sondern besonders lecker :-) , die herrlichen Speisen meiner Freundin Tonia. Die Kur tat mir sehr gut. Besonders das viele Gemüse, das Weglassen von Kaffee, Zucker und tierischen, sowie verarbeiteten Produkten dankte mir mein Körper. Ich habe für mich erkannt, dass ich doch recht ungesund gelebt hatte, obwohl ich mir sicher war, ein "super Ayurvedisches Leben" zu führen. Ich habe gemerkt, wie oft ich in stressigen Zeiten auf schnell-verfügbare Lebensmittel zurückgreife, denn "schnell" etwas essen funktioniert nicht und eine gute Vorbereitgung der Gerichte ist das A & O. Ich habe mir durch die Kur wieder Zeit fürs Einkaufen und Kochen genommen und werde sie spätestens im Herbst wiederholen. Was im April 2024 sonst noch los war Freizeit Familienzeit Ein Abendspaziergang mit meiner Mutter durch Leipzig Kleinzschocker. Kreativzeit Auszeit Besuch in Meck-Pomm bei meiner Freundin Tonia und ihrer Familie. Die vielen Türbilder sind in Grabow entstanden. Und für mein leibliches Wohl auf der Rückfahrt nach Leipzig sorgte ihre liebe Mama Anja. Schmunzelzeit Was ich im April 2024 gebloggt habe Fun Facts über mich - Es sind noch einige Punkte hinzugekommen :-) Entdecke Ikigai und finde deinen Lebenssinn - Mein absoluter Lieblingsartikel in diesem Monat Mein 12. April 2024 Das 12-Wochen-Jahr: Meine To-Want-Liste für das 2. Quartal 2024 Mein Monatsrückblick März 2024 Die ultimative Selbstliebe-Challenge: 30 Tage lang sich selbst ignorieren! - Der Artikel über die ultimative Selbstliebe-Challenge ist am 1.4.2024 entstanden und war ein Aprilscherz :-) Ausblick auf den Mai 2024 Ich gehe pilgern. Himmelfahrt geht’s wieder los. Mit guter Laune, hoffentlich leichtem Gepäck und meiner Freundin Susi starte ich dieses Mal ab Naumburg (dort, wo wir das letzte Mal unsere Strecke beendet haben) Richtung Thüringen. Ich werde kreativ sein und mindestens fünf meiner gefühlt 100 angefangenen Bilder zu Ende zeichnen. Nachdem du dich offiziell zu meinem Newsletter anmelden kannst, wird mein neues Freebie entstehen. Zudem erhält meine Angebotsseite endlich das versprochene Make-over. Das war er, mein April 2024. Ich danke dir, dass du dir die Zeit zum Lesen genommen hast 🤍. Genieß die vielen Feiertage und das herrliche Frühlingswetter. Alles Liebe - deine Karina

  • Entdecke Ikigai und finde deinen Lebenssinn

    Inhaltsverzeichnis Was ist Ikigai? Was machen die Japaner besser? Ken Mogi: Die Fünf Säulen des Ikigai Mit vier Fragen den Lebenssinn entdecken Entdecke dein persönliches Ikigai und finde deinen Lebenssinn - PDF als Download Fazit Serienempfehlung Buchempfehlung Podcastempfehlung Was ist Ikigai? Im Ayurveda heißt es Dharma, wir bezeichnen es als Lebenssinn und in Japan gibt es Ikigai. Du hast dich bestimmt schon mal gefragt: Was ist dein Warum? Was ist dein Grund, morgens aufzustehen? Was kannst du der Welt geben? Oder bist du auf der Suche nach dem Lebenssinn? Genau das umschreibt "Ikigai"! Wer sich mit der Sinnfrage beschäftigt, mit seinem "Purpose", kommt an diesem Konzept nicht vorbei. Es ist nicht nur ein Konzept, ein Tool oder ein Modell, es ist vielmehr ein schönes warmes Gefühl zu wissen, wofür es sich zu leben lohnt. Schauen wir uns das japanische Wort genauer an. "Ikigai" setzt sich aus der Silbe "iki", dem Leben und der Silbe "gai", dem Wert oder Nutzen zusammen und bedeutet frei übersetzt: "das, wofür es sich zu leben lohnt". Stell dir vor, du wirst für deine Leidenschaft, deine Talente und für das, was du liebst und auch gut kannst, bezahlt. Deine Tätigkeit, dein Produkt oder deine Dienstleistung sind etwas, was die Welt braucht. Das ist die Erfüllung deines Ikigai. Wenn du diesen kleinen Schatz gefunden hast, wirst du feststellen, dass es die Basis für ein erfülltes und sinnvolles Leben ist. Was machen die Japaner besser? Die Bewohner der Insel Okinawa leben gesünder, glücklicher, zufriedener und sogar länger. Auf der Insel (wo der Begriff auch ursprünglich entstand) leben die ältesten Menschen der Welt. Was sie uns voraus haben? Während wir immer MEHR, immer "Schneller-Höher-Weiter" wollen, ist es bei ihnen das Streben nach dem GLÜCK, welches grundlegend in ihnen verankert ist. Ken Mogi: Die Fünf Säulen des Ikigai In seinem Buch "Ikigai - Die japanische Lebenskunst"* beschreibt der Autor und Hirnforscher Ken Mogi anhand kurzer Geschichten die fünf Säulen des Ikigai. Die fünf Säulen lauten wie folgt: Klein anfangen: Die erste Säule betont die Bedeutung von kleinen Schritten und einem behutsamen Start bei der Verfolgung von Zielen und Träumen. Mogi schreibt, dass es nicht immer notwendig ist, große Sprünge zu machen, sondern dass wir durch kleine, kontinuierliche Fortschritte unser Ikigai entdecken können. Loslassen lernen: Bei dieser Säule geht es darum, sich von Ballast und unnötigem Gepäck zu befreien, sei es materiell oder emotional. Der Autor argumentiert, dass wir erst Dinge loslassen müssen, die uns belasten, um Platz für die Entdeckung unseres Ikigai zu schaffen. Harmonie und Nachhaltigkeit: Diese Säule betont die Bedeutung von Ausgewogenheit und Nachhaltigkeit in unserem Leben. Wenn wir nach Harmonie in unseren Beziehungen, unserer Arbeit und unserer Umwelt streben, kann das dabei helfen, ein erfülltes Leben im Einklang mit unserem Ikigai zu führen. Die Freude an kleinen Dingen entdecken: Hierbei wird die Bedeutung des Genießens und Wertschätzens kleiner Momente und alltäglicher Freuden betont. Wir werden ermutigt, die Schönheit in den kleinen Dingen des Lebens zu erkennen und dankbar für sie zu sein, da sie oft den Schlüssel zu unserem Ikigai enthalten können. Im Hier und Jetzt sein: Diese fünfte Säule legt den Fokus darauf, im gegenwärtigen Moment präsent zu sein und das Leben in vollen Zügen zu genießen. Oft neigen wir dazu, uns zu sehr auf die Vergangenheit oder auf die Zukunft zu konzentrieren, anstatt den Moment zu leben. Indem wir im Hier und Jetzt sind, können wir unser Ikigai klarer erkennen und erleben. Doch wie findest du nun dein Purpose, deinen Lebenssinn? Mit vier Fragen den Lebenssinn entdecken "Möglicherweise macht Ikigai aus uns allen einen Peter Pan. Und das ist nicht unbedingt eine schlechte Sache. Lasst uns alle zwölf Jahre alt sein! Ein jugendlicher Geist ist beim Ikigai wichtig, aber auch Engagement und Leidenschaft, egal wie unbedeutend dein Ziel auch ist." - Ken Mogi Wie funktioniert's? Ikigai basiert auf der Idee, dass jeder von uns eine einzigartige Kombination aus Leidenschaft, Berufung, Beruf und Mission hat. Werden alle vier Elemente miteinander verbunden, ergibt sich eine Schnittstelle. Diese Schnittstelle ist der Idealzustand und ergibt deinen Lebenssinn, sprich dein IKIGAI. Was du dafür brauchst, ist Selbstreflexion, die Bereitschaft, dich mit deinen eigenen Werten, Schwächen, Stärken und Ressourcen auseinanderzusetzen und lediglich die Beantwortung von vier Fragen. Es klingt einfach, ja fast banal. Jedoch sei ehrlich bei der Beantwortung. Denn "Was liebst du wirklich?" heißt nicht "Was magst du?". Und "Was kannst du besonders gut?" ist nicht nur auf deinen Job bezogen. Es können ebenso die ganz einfachen Dinge sein, die für dich selbstverständlich sind. Jedoch nicht nur bei der großen Frage, nach dem Sinn des Lebens, auch bei wichtigen oder auch ganz kleinen Entscheidungen, kann dir Ikigai als Kompass helfen, dich besser zu verstehen und dir über deine Herzensthemen, Träume und Visionen bewusst zu werden. Die vier Fragen im Ikigai Passion - Begeisterung/ Leidenschaft: Was liebst du zu tun? Vocation - Talent/ Berufung: Was kannst du besonders gut? Profession - Beruf/ Wert: Womit kannst du Geld verdienen? Mission - Bedarf: Was braucht die Welt von dir? Ich möchte es dir am Beispiel von Jenny erklären. Jenny ist 38. Sie ist kreativ, ehrgeizig, führt ein aufregendes Leben. Bereits als kleines Mädchen träumte sie von einer Kariere als Grafikdesignerin. Den Eignungstest an der Hochschule in der Tasche, die Studienjahre erfolgreich überstanden, der erste richtige Job in ihrer Wunsch-Agentur, alles läuft nach Plan. Einige Jahre später: Jenny ist mittlerweile wahnsinnig erfolgreich, hat viele zufriedene Kunden, die ihre Arbeit und die gemeinsame Zusammenarbeit sehr schätzen. Und da ist es wieder, dieses Gefühl, das erst ganz subtil und leise und dann immer stärker wird. Irgendetwas fehlt. Wie kann das sein, sie lebt doch ihren Traum? Sie erinnert sich zurück an die Zeit als Kind. Sie liebte das Malen und war stundenlang versunken in ihrer kleinen Welt der bunten Farben. Für sie sind das die schönsten Erinnerungen. Sie war glücklich und unbeschwert. Nach einem langen Arbeitstag, geht sie los und kauft sich einen Farbkasten, neue Pinsel und einen 15x15cm quadratischen Zeichenblock. Sie beginnt in ihrer Freizeit erneut zu malen. Und da ist es wieder, sie ist im Flow. Immer häufiger sitzt sie am Abend und an den Wochenenden über ihren Bildern. Zunächst verschenkt sie ihre kleinen Aquarelle an Freunde und Familie. Die Nachfrage wächst, denn ihre Freunde bestellen ihre Kunstwerke wiederum für ihre Familien. Und so wird aus dem kleinen Hobby ein eigenes Business. Zurück zum Ikigai: Jenny ist kreativ und liebt das Zeichnen (Passion). Durch ihre jahrelange Praxis in der Kindheit und während des Studiums kann sie es auch besonders gut (Vocation). Ihre Freunde und Familie unterstützen ihre Arbeit, indem sie ihre Kunst kaufen und sie weiterempfehlen (Profession). Und mit ihren Aquarellen macht sie die Welt ein Stückchen schöner (Mission). Jenny hat es getan. Sie lebt ihr Ikigai. Dieses Beispiel soll dich nicht zu einem Jobwechsel inspirieren, aber es zeigt, wenn du auf dein Bauchgefühl hörst und wieder beginnst mehr von dem zu machen, was du liebst, wirst du dein Leben als sinnvoll empfinden. Entdecke dein persönliches Ikigai und finde deinen Lebenssinn - PDF als Download Im Folgenden hab ich dir ein Workbook als PDF erstellt. Wenn du möchtest, lad es dir herunterladen und druck es aus. Mach es dir mit deinem Lieblingsgetränk an deinem Wohlfühlort gemütlich und beantworte ganz ehrlich die Fragen. Lass dir gerne Zeit dafür. Dort, wo sich die Schnittmenge ergibt, findest du dein persönliches Ikigai. Vergiss dabei nicht, du bist einzigartig und die Kombination bestehend aus deiner Persönlichkeit, deinen Talenten, deinem Wissen und deinem Können machen jedes Produkt, jede Tätigkeit besonders. Fazit Wenn du deine Talente und Leidenschaften nutzt, wenn du das tust, was du liebst, was du gut kannst, wofür du bezahlt wirst und der Welt das gibst, was sie braucht, wirst du deinem Leben einen Sinn geben und Glück und Erfüllung finden. Und vielleicht erhöht es wie bei den Japanern auf der Insel Okinawa nicht nur deine Lebensqualität, sondern auch deine Lebenszeit :-) Hat dir der Artikel gefallen? Dann hinterlasse mir gerne einen Kommentar. Und vielleicht verrätst du mir auch, ob du dein Ikigai bereits gefunden hast. Alles Liebe - deine Karina 🤍 Serienempfehlung Wie wird man 100 Jahre alt? - Die Geheimnisse der blauen Zonen *- Eine wundervolle Netflix-Dokumentation über die Blue Zone und seine ältesten, gesündesten und glücklichsten Bewohner. Streetfood* (2019, 1 Staffel): Eine kulinarische Reise durch die Straßenküchen der Welt. Mich bewegten besonders die Menschen, ihre Traditionen und ihre Geschichten. Buchempfehlung Ikigai - Die Japanische Lebenskunst von Ken Mogi* Podcastempfehlung Tanita Schneider - roots to fruits: #12 Ikigai – Wie du endlich Sinn und Erfüllung (in deiner Arbeit) findest *unbezahlte Werbung

  • Mein 12. April 2024

    5 Uhr, der Wecker klingelt. Es ist nicht wirklich meine Zeit zum Aufstehen. Doch heute ist es anders. Ich fahre nach Stuttgart. Und da heute der 12. April 2024 ist, nehme ich dich mit auf meine Reise. Denn wie an jedem 12. des Monats gibt es von mir ein "12 von 12*". Viel Freude beim Stöbern! "Das Schöne am Reisen ist, dass ich nie so zurückkomme, wie ich gegangen bin." In diesem Sinne wünsche ich all meinen Blogger-Kollegen ein großartiges Wochenende in Stuttgart und dir einen zauberhaften Freitag. Deine Karina 🤍 *Die liebe Caroline von Draußen nur Kännchen ruft jeden Monat, und zwar genau am 12., zum gemeinsamen Fotoprojekt auf und hunderte BloggerInnen folgen. Möchtest du die Bilder von den Anderen sehen? Hüpf gern rüber auf ihre Seite.

  • Das 12-Wochen-Jahr: Meine To-Want-Liste für das 2. Quartal 2024

    Ich liebe Listen! Ich schreibe viele Listen und sie sind überall in meinem Zuhause verteilt. Sie entfachen in mir Vorfreude und das gute und warme Gefühl von "Ich schaffe das!". Diese Liste mag ich ganz besonders, denn sie ist öffentlich. Und schon die kleine Tatsache, dass jeder sie sehen kann, committet mich ein bisschen mehr, die Ziele zu erreichen bzw. die schönen Momente auch genussvoll zu erleben. Und welcher Tag eignet sich nicht besser als heute für die Planung neuer Ziele? Heute ist der 08. April 2024: Neumond, Supermond und die totale Sonnenfinsternis im Zeichen Widder. Was das bedeutet? Dieser Neumond markiert einen kraftvollen Neubeginn und wir bekommen energetischen Rückenwind auf allen Ebenen. Was dich in dem Artikel erwartet: Was ist ein 12-Wochen-Jahr? Wie funktioniert das 12-Wochen-Jahr? Wie ich es umsetze Meine bisherigen Erfahrungen mit dem 12 Wochen-Jahr Was hat nicht gut funktioniert? Was hat gut funktioniert? Was ich verändern werde Meine To-Want-Liste für das 2. Quartal 2024 Was ist ein 12-Wochen-Jahr? In seinem Buch "Das 12-Wochen-Jahr: Wie Sie in 12 Wochen mehr schaffen als andere in 12 Monaten*", empfiehlt der Autor Brian P. Moran, das Jahr neu zu definieren. Durch konsequente Planung und Umsetzung verspricht er Klarheit und Fokus. Wie funktioniert das 12-Wochen-Jahr? Das Jahr wird in 12 Wochen geteilt und du bekommst vier "kleine" Jahre. Durch die Verkürzung des Jahres, erhöht sich die Dringlichkeit, festgelegte Ziele in kurzer Zeit (eben in den 12 Wochen) zu erreichen. Das bedeutet: Du schaffst mehr als in einem Jahr. Wie ich es umsetze: Meine Liste ist eine Mischung aus beruflichen, sportlichen und persönlichen Zielen. Ich wähle maximal 3 Hauptziele (auch hier: ein berufliches, ein persönliches und ein sportliches Ziel). Die drei werden priorisiert und umgesetzt. Ich notiere messbare Ziele (NICHT: Ich möchte mich gesünder ernähren. Besser: Ich ernähre mich an 3 Tagen pro Woche rein pflanzlich.) Ich mixe und notiere schöne Erlebnisse, die ich mir wünsche und To-Dos, vor denen ich mich schon lange erfolgreich gedrückt habe. Meine bisherigen Erfahrungen mit dem 12 Wochen-Jahr Im Sommer 2023 erschien meine erste "To-Want-Liste" (27 Dinge, die ich im Sommer 2023 erleben möchte), im Herbst 2023 die zweite (Was ich bis zum 31.12.2023 erleben und schaffen möchte), Anfang 2024 die dritte (Meine To-Want-Liste für das 1. Quartal 2024) und heute die 4. Bei der ersten Liste war ich hoch motiviert und notierte optimistisch fast 30 Ziele. Es war unmöglich alles zu schaffen, aber dennoch, jedes noch so kleine Ziel wurde mit einem Haken belohnt und ließ mein Herz vor Freude hüpfen. Was hat nicht gut funktioniert? Es waren zu viele Punkte, die ich schaffen wollte. Ich hatte zu große Projekte/ Ziele in zu kurzer Zeit. Was hat gut funktioniert? Ich bleibe dran - die Liste hängt sichtbar an meinem Kühlschrank und ich werde täglich an sie erinnert. Es werden weiterhin Punkte von vorherigen Listen erfolgreich abgehakt. Durch die Liste behalte ich meine großen Ziele (was möchte ich in einem Jahr, in 5 Jahren, in 10 Jahren erleben) im Auge. Was ich verändern werde Ich notiere weniger Punkte und beschreibe sie genau. Ich mache mir zu den drei Hauptpunkten einen internen Plan. Ich kalkuliere Zeit für das Ungeplante :-) Mein bisheriges Learning: Weniger ist mehr! Ich plane mir mehr FREI-Zeit. Meine To-Want-Liste für das 2. Quartal 2024 Aber jetzt ... hier kommt sie, meine To-Want-Liste für das Quartal 2/2024: Meine drei Hauptziele, die ich unbedingt erreichen möchte: Mein Angebot verändert sich - ich definiere meine Zielgruppe neu und erarbeite ein aktuelles Angebot Ich möchte eine Handy-freie Abendroutine etablieren. - Ein Punkt, den ich im letzten Quartal leider nicht geschafft habe, umzusetzen, ihn aber für sehr wichtig halte. Ich möchte 2x wöchentlich Joggen, um mich auf meinen zweiten Halbmarathon vorzubereiten. Meine weiteren Ziele und Punkte, die ich aus vorherigen Listen übernommen habe: Ich werde weiterhin die Augen offen halten, für einen Raum, in dem ich zukünftig als Kreative, Coachin und Therapeutin arbeiten werde (aktuell biete ich meine Angebote ausschließlich Online an - das soll sich demnächst ändern). Mein Visionboard darf neu erstellt werden, da sich so gut wie alle Dinge darauf erfüllt haben. Ich werde jede Woche mindestens einen Blogartikel veröffentlichen. Im Mai 2024 wird eine weitere Teilstrecke der Via Regia (Ökumenischer Pilgerweg) gepilgert. Diesmal starten wir ab Naumburg. Ich möchte mindestens eine neue Zeichentechnik ausprobieren. Challenge Babe! Ich möchte mich auch 2024 monatlich herausfordern und werde jeden Monat mindestens einmal aus meiner Komfortzone treten. Ich werde mindestens viermal wöchentlich Yoga praktizieren. Ich möchte eine handy-freie Zone im Schlafzimmer haben. Ich zeichne mindestens 3 neue Bilder in diesem Quartal. Die Punkte kommen neu hinzu: Ein Wochenende voller Inspiration: Ich fahre nach Stuttgart zum TCS-Treffen und werde mich mit wunderbaren Menschen austauschen. Ich veröffentliche meine "12 von 12"-Blogartikel, das heißt es entstehen 12 Bilder am 12. April, am 12. Mai und am 12. Juni. Ich möchte mich mindestens einmal im Monat neu inspirieren lassen, eine Veranstaltung (Vernissage, Vorträge, Workshops) besuchen und kreative Menschen kennenlernen. Ich feiere meinen Geburtstag ganz entspannt und schenke mir einen besonderen Tag mit meinen Liebsten in meinem Lieblings-Keramikmal-Studio im Lieblingswerk Leipzig (… so viel Liebe … ich lieb's 😁) Vielleicht konnte ich dich durch den Artikel inspirieren, dein Jahr neu zu denken und die Kraft des heutigen Neumondes für dich zu nutzen. Alles Liebe - deine Karina 🤍 *unbezahlte Werbung 📷 Grit Siwonia

  • Mein Monatsrückblick März 2024

    Willkommen zu meinem Monatsrückblick für März 2024! Dieser Monat war vollgepackt mit spannenden Entwicklungen und persönlichen Erkenntnissen. Von der faszinierenden Wirkung des Waage-Vollmondes über mein wohltuendes Kopfmassage-Ritual bis hin zu meinem neuen Angebot, angehenden Heilpraktiker:innen für Psychotherapie bei der Vorbereitung auf ihre mündliche Prüfung in Sachsen zu unterstützen. Viel Freude beim Lesen! Was dich in diesem Blogartikel erwartet: Mondgeflüster Ich habe ein neues Ritual - Kopfmassage Die Briefe meiner Jugend Nach der Schriftlichen ist vor der Mündlichen - Prüfungsvorbereitung Heilpraktiker für Psychotherapie Was im März 2024 sonst noch los war Was ich im März 2024 gebloggt habe Ausblick auf den April 2024 Mondgeflüster "Hey, heute fällt es mir irgendwie leicht, alte Unterlagen zu entsorgen", schrieb ich am Montag, dem 25. März, in meine Mädels-Gruppe. "... ach ja, wir haben auch Vollmond, vielleicht liegt es daran?". Und tatsächlich, es war Vollmond, und was für einer! Schon seit einigen Jahren beschäftige ich mich mit der Kraft des Mondes. Für einige ist es Quatsch. Für die Wissenschaft sind die Beweise begrenzt und oft umstritten. Doch ich glaube daran, dass der Mond eine besondere Kraft und einen bedeutenden Einfluss auf verschiedene Aspekte meines Lebens hat (und das schreibe ich nicht nur, weil ich das Gießen und Düngen meiner Pflanzen nach den Mondzyklen richte :-) ). Der Vollmond in der Waage steht besonders für unsere Beziehungen und wirbelt ihre Muster gewaltig durcheinander. Es geht nicht nur um Liebesbeziehungen, sondern um jegliche Beziehungen zu anderen Menschen und vor allem um die Beziehung zu uns selbst. Für mich bedeutet es ehrlich und genau hinzuschauen. Was sind alte Beziehungsmuster? Wie kann ich sie auflösen? Gibt es Glaubenssätze oder Überzeugungen, die ich nicht mehr in meinem Leben möchte? Ist es an der Zeit, bestimmte Themen anzusprechen, die schon längst hätten, kommuniziert werden müssen? In der letzten März-Woche hab ich genau das getan. Mein Partner und ich waren mit dem Camper unterwegs und glaube mir, es gibt keinen besseren Zeitpunkt, um im Urlaub an Beziehungsthemen zu arbeiten :-) Möchtest du mehr über die Kraft des Mondes lesen und wie du sie als Frau für dich nutzen kannst? Lies gerne hier. Ich habe ein neues Ritual - Kopfmassage "Massage is the simplest form of happiness." Ich gestehe, ich habe mich durch Instagram beeinflussen lassen. "Es fördert das Haarwachstum. Die Haare werden weicher. Länger. Besser. Schöner." hieß es. Ich: "Klar, will ich!" Seit ungefähr einem Monat massiere ich mir jeden Tag den Kopf und ich kann nur sagen … ich liebe es! Ich kenne kaum einen Menschen, der nicht schnurrend die Augen schließt und beim Massieren der Kopfhaut einfach nur mehr davon möchte. Genau wie ich. Also warum mir nicht selbst eine Massage gönnen, sozusagen als kleine Selflove-Geste an mich selbst. Ich habe mir Massage-Haarbürsten organisiert (es war gar nicht so einfach eine "schöne" aus natürlichen Materialien zu finden), mir Haaröl und Haarwasser mit frischen Kräutern "produziert" und damit begonnen, 2x täglich mit kreisenden Bewegungen meine Kopfhaut zu bearbeiten. Mein Zwischenergebnis Wenn ich mit den Fingern durch die Haare fahre, fühlen sie sich wunderbar weich an und durch das Kräuterwasser duften sie herrlich frisch. Erst hatte ich bedenken, dass sie durch das Öl sehr fettig werden, sind sie jedoch nicht. Und die wohltuende und entspannende Massage möchte ich nicht mehr missen. Die Briefe meiner Jugend Ein Päckchen Briefe, zusammengehalten mit einem porösen roten Gummiband, fällt mir beim Aussortieren in die Hände. Das Jahr 1993 belegt der Poststempel. Ebenfalls: Ab 1.7. gelten neue Postleitzahlen :-). Ich hatte sie ganz vergessen. Es gab eine Zeit, in der ich mir sehr intensiv, fast wöchentlich, Briefe mit meiner Cousine schrieb. 1993 gab es (heute kaum zu glauben) kein WhatsApp, Facebook, Telegram, Signal (und wie sie alle heißen) in meiner Welt. Ich schrieb Briefe, um mit meiner Familie verbunden zu sein. Jeden Morgen, seit dem Finden dieser Schriftstücke, lese ich einen Brief. Ich sitze mit meinem Kaffee auf der Couch und tauche ein, in die Welt meiner Cousine. Da sind die süßen Busfahrer, die doofen Dorf-Jungs, die News, die in der Bravo stehen und die Worte über meine Großeltern, die mit ihr zusammen auf dem Grundstück lebten. Und ich genieße die Erinnerungen an die unbeschwerte Zeit, in der nie enden-wollende To-do-Listen noch keinen Platz in meinem Leben hatten. Nach der Schriftlichen ist vor der Mündlichen - Prüfungsvorbereitung Heilpraktiker für Psychotherapie Seit dem 17.01.2024 besitze ich die Erlaubnis zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde auf dem Gebiet der Psychotherapie. Diese "Heilpraktikererlaubnis Psychotherapie" bedeutet mir unendlich viel. Denn ich habe nicht nur die offizielle Heilerlaubnis, ich habe auch reichlich Zeit in die Prüfungsvorbereitung investiert. Ich freue mich, dass ich seit März 2024 mein Wissen teilen kann und unterstütze angehende Heilpraktiker:innen für Psychotherapie dabei, erfolgreich ihre Prüfung in Sachsen zu bestehen. Was mir bei der Prüfungsvorbereitung und dem Verstehen und Unterscheiden von Krankheitsbildern und psychischen Störungen neben der ICD10 und den vielen Lehrbüchern und Erfahrungsberichten besonders geholfen hat, sind Filme und Podcast. In einem Blogartikel habe ich sämtliche Filme zusammengefasst, die ich in der Vorbereitungszeit "inhaliert" :-) habe. Vielleicht hast du Lust, dir den einen oder anderen anzuschauen. Den Artikel findest du sie hier. Was im März 2024 sonst noch los war 2 Tage mit den Mädels in Köln Für mich gab es viele erste Male. Ich habe meine Ayurveda-Kollegin Coco das erste Mal in live gesehen (wir kennen uns seit 2020 und treffen uns mindestens einmal im Monat per Zoom), bin zum ersten Mal in Köln gewesen, habe den Dom gesehen und ein Street Food Festival in Ehrenfeld besucht. Ein Haken für meine To-Want-Liste Mein Partner, die dicke Berta (so nenne ich liebevoll mein 25-Kilo-Fahrrad) und ich sind meine erste Pilgerstrecke abgeradelt. Es war ein schöner, sonniger und erfolgreicher Tag, denn wir haben sie gefunden, die "verpasste Muschel". Im Monatsbericht Juli 2023 hatte ich von ihr berichtet. Und da ist sie und viele weitere mehr :-) Endlich Urlaub Es ging mit dem Camper an die Ostsee. Das vorletzte Bild zeigt die Überreste unserer Seiten-Fahrerscheibe, die mitten auf der Autobahn mit einem lauten Knall plötzlich zersprang. Shit happens und zum Glück ist nichts weiter passiert. Was ich im März 2024 gebloggt habe "Ich habe keine Zeit für meine Selbstliebe": 7 Tipps für Vielbeschäftigte Mein 12. März 2024 Inspiration zum Frauentag: Warum Selbstliebe die Basis für ein erfülltes Leben ist Ausblick auf den April 2024 Ich fahre zum TCS-Treffen nach Stuttgart und werde endlich Judith Sympatexter Peters und meine Blog-Buddyline Susanne persönlich kennenlernen. Ich freue mich riesig darauf. Mein Newsletter, an dem ich in den letzten Wochen getüftelt habe, wird endlich erscheinen. Ich werde eine neue To-Want-Liste für das 2. Quartal in diesem Jahr erstellen. Ich liebe das Häkchen-setzen und noch viel mehr liebe ich die Dinge umzusetzen, die auf der Liste stehen. Hier findest du meine To-Want-Liste für das 1. Quartal 2024. Es ist Kapha-Zeit. Die Ayurvedies unter euch wissen, was das bedeutet. Von März bis Juni ist das Kapha-Dosha dominant und es ist der perfekte Zeitpunkt für meine Frühjahrskur. Challenge-Time: Die liebe Nicole Krüger hat ein großartiges Motto dieses Jahr, von dem ich mich sehr inspiriert fühle. Es lautet: Dafür stehe ich nicht mehr zur Verfügung. In ihrem Blogartikel teilt sie offen und ehrlich, die Herausforderungen, aber auch die Chancen bei der Umsetzung dieser Ansage. Das war er, mein März 2024. Ich danke dir, dass du dir die Zeit zum Lesen genommen hast 🤍. Genieß das sanfte Erwachen der Natur, die ersten warmen Sonnenstrahlen und ich wünsche dir eine Zeit voller Frühlingszauber und neuer Energie. Deine Karina *unbezahlte Werbung

  • Die ultimative Selbstliebe-Challenge: 30 Tage lang sich selbst ignorieren!

    Willkommen zur ultimativen Selbstliebe-Challenge! Hast du jemals darüber nachgedacht, wie du dich wirklich lieben kannst? Die Antwort liegt darin, dich selbst komplett zu ignorieren! Klingt absurd? Vielleicht, aber lass mich dir erklären, wie es funktionieren kann. Die ayurvedischen Prinzipien lehren uns, dass wahre Selbstliebe bedeutet, im Einklang mit unserer inneren Natur zu sein. Indem wir uns selbst ignorieren, können wir uns von äußeren Ablenkungen befreien und uns auf unsere innere Welt konzentrieren. Was dich im Artikel erwartet: Anleitung zur Selbstliebe-Challenge Woche 1: Die innere Stille finden Woche 2: Die äußeren Ablenkungen minimieren Woche 3: Die Selbstbezogenheit überwinden Woche 4: Die Selbstakzeptanz kultivieren Fazit Anleitung zur Selbstliebe-Challenge In den nächsten 30 Tagen solltest du alles tun, um dich selbst zu ignorieren. Vermeide es, in den Spiegel zu schauen oder Selfies zu machen. Ignoriere auch die Meinungen anderer über dich und fokussiere dich stattdessen auf deine innere Stimme. Achte darauf, dich nicht selbst zu loben oder zu kritisieren. Lass einfach alles los und erlaube dir, im Moment zu sein, ohne dich selbst zu bewerten. Nimm dir Zeit für Meditation und Selbstreflexion, um deine innere Welt zu erkunden. Während dieser Challenge wirst du feststellen, wie befreiend es sein kann, sich selbst loszulassen und einfach zu sein. Du wirst erkennen, dass wahre Selbstliebe nicht bedeutet, sich ständig zu betonen, sondern sich selbst bedingungslos anzunehmen, mit all seinen Licht- und Schattenseiten. Also, bist du bereit für die ultimative Selbstliebe-Challenge? Lass uns gemeinsam 30 Tage lang lernen, uns selbst zu ignorieren und unsere innere Liebe zu entdecken! Es wird eine Reise voller Erkenntnisse und Selbstentdeckung sein, die dein Leben für immer verändern kann. Viel Erfolg! Woche 1: Die innere Stille finden Tag 1-7: Verbanne Selbstreflexion und Selbstkritik aus deinem Leben. Verbringe jeden Tag mindestens 10 Minuten in stiller Meditation, um deine Gedanken loszulassen und die innere Stille zu finden. Such dir dafür ein ruhiges Plätzchen in deinem Zuhause. Mach es dir gemütlich, schließ deine Augen, atme tief ein und aus. Jetzt kannst du mit der Meditation beginnen. Lass alle Gedanken los. Woche 2: Die äußeren Ablenkungen minimieren Tag 8-14: Vermeide es, in den Spiegel zu schauen, außer wenn es absolut notwendig ist. Reduziere die Zeit, die du mit sozialen Medien verbringst, und konzentriere dich stattdessen auf reale Interaktionen mit Menschen. Triff dich mit Freunden oder besuche deine Familie. Woche 3: Die Selbstbezogenheit überwinden Tag 15-21: Verzichte darauf, über dich selbst zu sprechen oder deine Erfolge und Misserfolge zu betonen. Sei aufmerksam gegenüber den Bedürfnissen anderer und setze dich aktiv für das Wohl anderer ein, ohne dabei an deine eigenen Bedürfnisse zu denken. Du wirst feststellen, wie gut es dir tut, Mitbringsel oder Komplimente zu verschenken. Woche 4: Die Selbstakzeptanz kultivieren Tag 22-30: Lass los von jeglicher Selbstbeurteilung und Selbstverurteilung. Erlaube dir selbst, so zu sein, wie du bist, ohne dich zu ändern oder zu verbessern. Finde Freude und Glück in der einfachen Existenz, ohne nach Bestätigung von außen zu suchen. Du bist bereits Perfekt! Folge diesen Aufgaben für 30 Tage und entdecke die befreiende Kraft der Selbstignoranz auf dem Weg zu wahrer Selbstliebe und Akzeptanz. Fazit April, April! Es ist Zeit, die Wahrheit zu enthüllen. Der Artikel über die ultimative Selbstliebe-Challenge war ein Aprilscherz! Natürlich ist es nicht ratsam, sich selbst zu ignorieren, um Selbstliebe zu praktizieren. In Wirklichkeit geht es bei Selbstliebe darum, sich selbst anzunehmen, mit all seinen Stärken und Schwächen, und sich selbst mit Freundlichkeit und Mitgefühl zu behandeln. Die wahre Selbstliebe bedeutet, sich selbst zu respektieren, für sich selbst einzustehen und sich um sein körperliches, geistiges und emotionales Wohlbefinden zu kümmern. Sie bedeutet auch, sich selbst zu reflektieren, sich weiterzuentwickeln und sich selbst zu vergeben, wenn man Fehler macht. Anstatt sich selbst zu ignorieren, sollte man sich bewusst Zeit für sich selbst nehmen, sich selbst zu pflegen und sich selbst zu würdigen. Dies kann durch Selbstfürsorge-Praktiken wie Meditation, Achtsamkeit, gesunde Ernährung, Bewegung und das Ausdrücken von Dankbarkeit erreicht werden. Also, lass uns gemeinsam die wahre Kunst der Selbstliebe praktizieren, indem wir uns selbst mit Liebe, Respekt und Fürsorge behandeln. Aprilscherz hin oder her, das Streben nach Selbstliebe ist keine Lachnummer, sondern eine ernsthafte und wichtige Aufgabe in unserem Leben.

  • "Ich habe keine Zeit für meine Selbstliebe": 7 Tipps für Vielbeschäftigte

    "Ich möchte mich ja besser fühlen, aber ich habe keine Zeit, denn meine Familie geht vor." Ein Satz, den ich oft von meinen KlientInnen höre. In einer aktuellen Umfrage war besonders die fehlende Zeit der entscheidende Faktor, warum es mit dem "Praktizieren" der Eigenliebe nicht richtig funktioniert. Aber fangen wir von vorne an. Was dich im Artikel erwartet: Was ist Selbstliebe? 7 Selbstliebe-Tipps für Vielbeschäftigte Tipp 1: Tägliche Achtsamkeitsübungen Tipp 2: Positive Affirmationen Tipp 3: Achtsamkeitspausen Tipp 4: Tagebuchschreiben Tipp 5: Kreativität Tipp 6: Knackig-kurze Bewegungseinheiten Tipp 7: Gemeinsame Zeit mit geliebten Menschen Fazit Was ist Selbstliebe? In einem meinem Artikel "Was ist Selbstliebe" (den findest du hier) hab ich ausführlich darüber geschrieben. Hier sind noch einmal die wichtigsten Punkte für dich zusammengefasst. Selbstliebe bedeutet: Selbstakzeptanz - Ich nehme mich an, so wie ich bin. Selbstachtung - Ich lebe nach meinen Werten und setze gesunde Grenzen. Selbstfürsorge - Ich kümmere mich um Körper, Geist und Seele. Selbstmitgefühl - In schwierigen Momenten begegne ich mir selbst mit Liebe und Verständnis. Selbstannahme - Ich nehme mich an, mit all meinen Fehlern, Schwächen, Stärken, kleinen und großen Macken. Selbstvergebung - Ich vergebe mir und wähle Frieden. Wie du siehst, Selbstliebe ist nicht das eine große Ding, welches Unmengen an Energieaufwand benötigt, um sie endlich zu spüren. Du kannst sie gut portioniert, sozusagen "Selflove in kleinen Dosen", in deinen Alltag integrieren. Los geht's, hier kommen effiziente, zeitsparende Methoden und ganz konkrete Selbstliebe-Tipps, mit denen du dein emotionales Wohlbefinden fördern und somit deine Selbstliebe praktizieren kannst. 7 Selbstliebe-Tipps für Vielbeschäftigte Tipp 1: Tägliche Achtsamkeitsübungen Kurze Achtsamkeitsübungen helfen, die "Äffchen" im Kopf zu beruhigen und Stress abzubauen. Dazu gehören Atemübungen (z.B. die 4-7-8-Atmung), kurze Meditationen (z.B. die Liebevolle Güte-Meditation) oder bewusstes Atmen während alltäglicher Aktivitäten wie zum Beispiel beim Spazierengehen oder beim Essen (z.B. die Rosinenübung). In meinem Blogartikel "24 Achtsamkeitsübungen für deinen Alltag" stelle ich dir einfache Übungen vor, die du mit Leichtigkeit und ohne großen Zeitaufwand in deinen vollen Tag integrieren kannst. Tipp 2: Positive Affirmationen Ich möchte dich ermutigen, dir täglich positive Affirmationen aufzusagen. Diese wenigen Sekunden an Zeit sind gut investiert und haben eine große Wirkung. Affirmationen sind Sätze wie "Ich bin wertvoll", "Ich bin genug" oder "Ich bin wichtig". Sie stärken dein Selbstwertgefühl und können dabei helfen, negative Gedankenmuster zu durchbrechen. Tipp 3: Achtsamkeitspausen Wenn du nicht viel Zeit hast, versuch es mit mehreren kurzen Pausen am Tag. Stell dir einen Wecker. Sobald er klingelt, legst du für ca. 3 Minuten deine Arbeit oder Tätigkeit nieder und konzentrierst dich ganz bewusst auf den gegenwärtigen Moment. Was siehst, riechst, hörst, spürst, schmeckst oder fühlst du? Ich empfehle dir von Herzen, gönn dir die Auszeit und sei achtsam - mit all deinen Sinnen. Tipp 4: Tagebuchschreiben Das klassische Tagebuchschreiben oder Journaling ist meine nächste Empfehlung. Das Führen eines Dankbarkeitstagebuchs oder eines Gefühlsjournals kann eine effektive Möglichkeit sein, negative oder hartnäckige Gedanken loszulassen und positive Emotionen zu kultivieren. Ich nutze schon seit Jahren das 6-Minuten Tagebuch* von Dominik Spenst. Wie schreibt der Autor so passend: "Wer sich gut fühlen will, muss auch gut denken - und das wird in diesem Tagebuch trainiert." Es muss nicht zwingend das 6-Minuten-Tagebuch sein, ein einfaches Notizheft, (wähle ein schönes, welches du gerne zur Hand nimmst und somit auch langfristig mit dem Schreiben dranbleibst) tut es auch. Auch hierbei genügen bereits wenige Minuten pro Tag. Tipp 5: Kreativität Kreativ zu sein, ist für mich die beste Möglichkeit, Stress abzubauen. Wenn ich zeichne, vergesse ich die Welt. Sobald der Fineliner übers Papier streicht, fühlt es sich an wie eine Meditation. Ich möchte dich auch hier ermutigen, deine Kreativität zu nutzen. Bei mir ist es das Zeichnen. Was ist es bei dir? Was bringt dich in den Flow? Vielleicht liebst du Tango-tanzen, Mantren-singen, Gedichte-schreiben oder das Stricken von kuscheligen Wintersocken. Du wirst feststellen wie gut es tut kreativ zu sein, selbst wenn nur für kurze Zeit. Tipp 6: Knackig-kurze Bewegungseinheiten Auch Bewegung wird dein Wohlbefinden verbessern. Nimm dir einige Minuten am Tag für einfache körperliche Aktivitäten wie Stretching, Yoga oder einen Mini-Spaziergang im Freien und du wirst feststellen, wie glücklich du dich anschließend fühlst. Tipp 7: Gemeinsame Zeit mit geliebten Menschen Letztendlich hat auch die Zeit mit deiner Familie und deinen Freunden einen großen Einfluss darauf, wie du dich fühlst. Triff dich mit ihnen, kocht zusammen, tauscht euch aus. Wenn du regelmäßig Zeit mit deinen Liebsten verbringst, egal ob persönlich oder virtuell, wirst du Unterstützung und Verbundenheit erfahren. Fazit Die Zeit musst du dir tatsächlich schon nehmen. Doch sie ist super investiert, denn es ist DEINE Zeit. Und es ist mit Abstand das größte Geschenk, was du dir machen kannst. Das Geschenk, dich selbst zu lieben! *unbezahlte Werbung Illustrationen: Karina Röpcke

  • Mein 12. März 2024

    Neuer Monat - Neues Kännchen*. Und wie an jedem 12. des Monats, nehme ich dich auch an diesem 12. März in 12 Bildern mit durch meinen Tag. Los geht's und viel Spaß beim Stöbern! *Die liebe Caro von Draußen nur Kännchen ruft jeden Monat, und zwar genau am 12., zum gemeinsamen Fotoprojekt auf und hunderte BloggerInnen folgen. Möchtest du die Bilder von den Anderen sehen? Schau mal hier.

  • Inspiration zum Frauentag: Warum Selbstliebe die Basis für ein erfülltes Leben ist

    Der Internationale Frauentag ist nicht nur eine Gelegenheit, auf die Fortschritte der Frauenrechte hinzuweisen, auf bestehende Ungerechtigkeiten aufmerksam zu machen und sich für eine gleichberechtigtere Gesellschaft einzusetzen, sondern auch eine Zeit, um über die Bedeutung von Selbstliebe nachzudenken. Selbstliebe bildet die Grundlage für ein erfülltes Leben, das nicht nur von äußeren Erfolgen, sondern auch von innerer Zufriedenheit geprägt ist. In diesem Artikel erfährst du, warum Selbstliebe so wichtig ist und wie sie Frauen unterstützen kann, ihre wahre Stärke zu entfalten. Inhaltsverzeichnis: 1. Selbstliebe als Grundlage für Resilienz 2. Die Bedeutung von Selbstmitgefühl 3. Authentizität und Selbstakzeptanz 4. Beziehungen auf Augenhöhe 5. Selbstliebe als Motor für beruflichen Erfolg Fazit: Selbstliebe als Schlüssel zum Glück 1. Selbstliebe als Grundlage für Resilienz Selbstliebe ist wie ein Schutzschild gegen die Herausforderungen des Lebens. Frauen, die sich selbst lieben, entwickeln eine innere Stärke und Resilienz, die es ihnen ermöglicht, schwierige Zeiten mit mehr Würde und Selbstachtung zu durchstehen. 2. Die Bedeutung von Selbstmitgefühl "Ich vergebe mir, weil ich mich selbst liebe." Selbstliebe beinhaltet auch Selbstmitgefühl – die Fähigkeit, sich selbst in Momenten der Schwäche zu umarmen, sich Fehler zu verzeihen und sich besonders mit der eigenen Herzenswärme zu begegnen. Frauen, die mitfühlend mit sich selbst umgehen, brechen aus dem Teufelskreis von Selbstkritik und Selbsthass aus und finden stattdessen Wege zur persönlichen Heilung. 3. Authentizität und Selbstakzeptanz Selbstliebe ermöglicht Frauen, echt zu sein und sich selbst zu akzeptieren, ohne sich an unrealistischen Standards zu messen. Diese Akzeptanz, durch Annahme der eigenen Persönlichkeit mit all seinen Macken, "guten" sowie "schlechten" Eigenschaften, den vielen verrückten Eigenheiten, schafft Raum für persönliches Wachstum und die Entfaltung individueller Potenziale. 4. Beziehungen auf Augenhöhe Eine gesunde Selbstliebe ist auch die Basis für erfüllende Beziehungen. Frauen, die sich selbst lieben, können Beziehungen auf Augenhöhe eingehen, ihre Bedürfnisse wertschätzend kommunizieren und ein Gleichgewicht zwischen Fürsorge für andere und der eigenen finden. 5. Selbstliebe als Motor für beruflichen Erfolg Selbstliebe ist nicht nur auf persönliche Beziehungen beschränkt, sondern beeinflusst auch den beruflichen Erfolg. Sooft denken wir, wir müssten im Beruf jemand anderes sein, um erfolgreich zu sein, wir müssten ablegen oder leisten, um anerkannt zu werden. Frauen, die sich selbst schätzen, haben das Selbstbewusstsein und die Entschlossenheit, ihre beruflichen Ziele zu verfolgen. Mit ihrem gesunden Maß an Selbstakzeptanz und Selbstbewusstsein können sie in Führungspositionen Großes bewirken. Durch Empathie sind sie für die Bedürfnisse ihres Teams sensibel. Stärken werden erkannt, Mitarbeiter werden ermutigt und auch gefördert. Sie schaffen eine unterstützende Umgebung, in der sich das Team wertgeschätzt und gesehen fühlt. Selbstliebende Frauen treffen zudem klare Entscheidungen und setzen sie (wenn erforderlich) auch durch. Fazit: Selbstliebe als Schlüssel zum Glück Zum Internationalen Frauentag erinnern wir daran, dass Selbstliebe kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit ist. Frauen, die sich selbst lieben, legen den Grundstein für ein erfülltes Leben, das von innerer Stärke, Resilienz und positiven Beziehungen geprägt ist. Lasst uns ein Fundament für ein glückliches und erfülltes Leben legen, indem wir uns die Liebe schenken, die wir uns selbst am meisten wünschen. Alles Liebe und einen schönen Frauentag - deine Karina

  • Was ist Selbstmitgefühl?

    "Das wird schon wieder!" höre ich eine Stimme sagen. Für die meisten von uns ist es leicht, anderen Menschen in schwierigen Zeiten beizustehen und ihnen Mut zuzusprechen. Doch wenn wir selbst Fehler machen oder mit Herausforderungen konfrontiert sind, neigen wir dazu, uns mit Selbstkritik zu überhäufen. In solchen Momenten begegnen wir uns oft mit Selbstmitleid, einem gnadenlosen Richter über unser eigenes Versagen. Aber wie wäre es stattdessen mit etwas Verständnis und Herzenswärme für uns selbst? In diesem Blogartikel erfährst du, was Selbstmitgefühl für mich bedeutet. Ich teile meine Erkenntnisse und praktischen Schritte, wie ich es in den Alltag integriere. Lass uns gemeinsam erkunden, wie Selbstmitgefühl eine transformierende Kraft sein kann, die uns hilft, mit Einfühlungsvermögen und Freundlichkeit auf uns selbst zu reagieren. Inhaltsverzeichnis: Meine Erkenntnisse und was mir hilft, Selbstmitgefühl zu leben Wie gehe ich vor - Meine Schritt-für-Schritt-Anleitung Was mir geholfen hat, zu verstehen Fazit Für viele von uns ist es selbstverständlich, andere Menschen zu ermutigen oder ihnen Hilfe anzubieten, wenn sie mit sich und der Umwelt hadern. Wir betonen ihre Stärken, benennen das bereits Erreichte, trösten mit sanfter und wohlwollender Stimme, damit sie sich besser fühlen. Doch wehe, uns passiert ein Fehler, dann wird nicht mit Vorwürfen und Selbstkritik gespart. Durch das vermeintliche Missgeschick werden wir zum größten Versager. Wehe, wir werden schwach, wenn eigentlich eine Diät auf der Tagesordnung steht. Dann spricht die erbarmungslose Stimme unseres inneren Kritikers: "Du bist nicht nur unfähig, dich für die kurze Zeit beim Essen zusammenzureißen, sondern auch du bist auch noch fett und dämlich dazu." Sämtliche Erfolge sind in diesen Momenten nichtig und der Fokus liegt einzig und alleine auf unseren Schwächen. Nicht nur der Fehltritt, nein, unser gesamtes Menschsein wird infrage gestellt und mit erbarmungsloser Strenge und Herzlosigkeit auf uns selbst eingehämmert. Ich übertreibe und kann nicht leugnen, dass mir dieses Gefühl der absoluten Unfähigkeit nicht gewohnt vorkommt. Als ich vor einigen Jahren in einer mittelschweren Krise steckte, fragte mich ein Herr, ob ich den Unterschied zwischen Selbstmitleid und Selbstmitgefühl kenne. Zu dieser Zeit war mir Selbstmitleid gut bekannt. Das Wort "Selbstmitgefühl" war mir zwar geläufig, aber seine Bedeutung war mir noch nicht bewusst. Ich begann mich zum ersten Mal in meinem Leben, damit auseinanderzusetzen. Meine Erkenntnisse und was mir hilft, Selbstmitgefühl zu leben: Mitgefühl bedeutet für mich eine innere Haltung. Es ist mir ein Bedürfnis, mich in schwierigen und herausfordernden Situationen liebevoll und herzlich zu behandeln und mir selbst zu helfen, anstatt mich abzuwerten. Scheitern und Fehler machen gehört zum Leben dazu. Ich erkenne mein Leid an, suhle mich jedoch nicht darin (das ist der entscheidende Unterschied zwischen Mitleid und Mitgefühl). Ein Punkt, der mir zu besagter Zeit besonders half: Ich bin "damit" nicht alleine. Auch andere machen Fehler oder ähnliche Erfahrungen. Ich übe mich in Achtsamkeit: Anstatt meine Inkompetenz "aufzublähen" und größer zu machen, als sie ist, wird mir bewusst, wann ich Selbstmitgefühl brauche. Wie gehe ich vor - Meine Schritt-für-Schritt-Anleitung: Ich versuche mich zu beruhigen. Mir hilft tief ein- und auszuatmen und für einen kurzen Augenblick die Augen zu schließen. Ich nehme meine Gefühle und Emotionen wahr, dramatisiere sie jedoch nicht. Ich nehme mich in dem Moment so an, wie ich bin. → Ich verspreche dir, es wird mit jedem Mal einfacher. Ich höre mir innerlich zu und tröste mich. → Das ist die liebevolle innere Kritiker-Stimme. Ich stoppe aktiv negative Gedanken und entscheide mich, mir mit wohlwollender Freundlichkeit zu begegnen. Ich beginne mich selbst zu motivieren, so wie ich es bei meiner besten Freundin tun würde. → Es geht nicht um positive Selbstverdrängung, sondern um eine bewusste Entscheidung. Was mir geholfen hat, zu verstehen: Selbstmitleid ist ein Schutzmechanismus unseres Gehirns. Machen wir Fehler, müssen wir bestraft werden, um beim nächsten Mal leistungsstärker zu sein. Selbstkritik spornt uns dementsprechend zu noch besseren Leistungen an. Evolutionsbedingt konnten Fehler uns das Leben kosten. Ebenso bestand die Gefahr von der Gruppe ausgeschlossen zu werden, wenn wir nicht "gut genug" waren (was wiederum dafür spricht, dass wir mit unseren Mitmenschen empathisch umgehen, sobald ihnen ein Fehler unterläuft). Fazit: Dieser Artikel soll dich ermutigen, dich selbst mit Mitgefühl zu behandeln. Wenn du mehr über Selbstmitgefühl erfahren möchtest, empfehle ich dir die Literatur der Psychologin Dr. Kristin Neff. Sie ist Expertin für Persönlichkeitsentwicklung und hat sich intensiv mit dem Thema in ihren Büchern auseinandergesetzt. Und noch etwas ... Im Buddhismus gibt es ein schönes Wort: TSEWA, welches übersetzt Mitgefühl für andere und Selbstmitgefühl bedeutet. Ich finde, wir sollten viel mehr Tsewa auch bei uns praktizieren. Alles Liebe - deine Karina *unbezahlte Werbung

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