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117 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • Mein 12. Oktober 2023

    12. Oktober 2023. Hier war es lange ruhig und mein letzter veröffentlichte Blogartikel ist tatsächlich einen Monat her. Umso mehr ein Grund, um meinen "12 von 12"-Artikel nach draußen zu schicken. Los geht's! Ich nehme dich wie an jedem 12. des Monats in 12 Bildern mit durch meinen Tag. *unbezahlte Werbung

  • Mein 12. November 2023

    Es ist Sonntag, der 12. November 2023 und es ist wie an jedem 12. des Monats Zeit für 12 Bilder, die meinen Tag dokumentieren. Los gehts!

  • Mein 12. Dezember 2023

    Heute ist der 12.12.2023 und es ist wieder Zeit für meine 12 Bilder des Tages. Los geht's mit meinem letzten "12 von 12" in diesem Jahr!

  • Mein 12. Februar 2024

    Heute ist Montag, der 12.02.2024 und es ist wieder Zeit für mein "12 von 12". Falls du es noch nicht kennst: An jedem 12. des Monats wird der Tag in 12 Bildern dokumentiert. Und da dies schon eine richtige Tradition ist, machen auch so viele andere BloggerInnen mit. Also los geht's, hier sind meine 12!

  • Mein 12. März 2024

    Neuer Monat - Neues Kännchen*. Und wie an jedem 12. des Monats, nehme ich dich auch an diesem 12. März in 12 Bildern mit durch meinen Tag. Los geht's und viel Spaß beim Stöbern! *Die liebe Caro von Draußen nur Kännchen ruft jeden Monat, und zwar genau am 12., zum gemeinsamen Fotoprojekt auf und hunderte BloggerInnen folgen. Möchtest du die Bilder von den Anderen sehen? Schau mal hier.

  • Mein 12. April 2024

    5 Uhr, der Wecker klingelt. Es ist nicht wirklich meine Zeit zum Aufstehen. Doch heute ist es anders. Ich fahre nach Stuttgart. Und da heute der 12. April 2024 ist, nehme ich dich mit auf meine Reise. Denn wie an jedem 12. des Monats gibt es von mir ein "12 von 12*". Viel Freude beim Stöbern! "Das Schöne am Reisen ist, dass ich nie so zurückkomme, wie ich gegangen bin." In diesem Sinne wünsche ich all meinen Blogger-Kollegen ein großartiges Wochenende in Stuttgart und dir einen zauberhaften Freitag. Deine Karina 🤍 *Die liebe Caroline von Draußen nur Kännchen ruft jeden Monat, und zwar genau am 12., zum gemeinsamen Fotoprojekt auf und hunderte BloggerInnen folgen. Möchtest du die Bilder von den Anderen sehen? Hüpf gern rüber auf ihre Seite.

  • Mein 12. Mai 2024

    Ausschlafen, gemütlich Frühstücken, Füße hochlegen und Wunden versorgen ... ein fast normaler Sonntag. Heute ist der 12. Mai 2024. Seit gestern Abend bin ich von meiner Pilgertour zurück. Ich bin unfassbar froh, diesen Tag zum Pflegen und Entspannen meiner geschundenen Füße zu haben. Aber keine Sorge, in meinem "12 von 12*" erwarten dich keine fiesen Fotos, sondern kleine Momentaufnahmen von einem seeehr ruhigen und schönen sonnigen Tag. Viel Freude beim Stöbern! Heute ist Muttertag und für mich ist es ein Herzensthema an alle Frauen, einen Gruß zu senden. Ich bin der Überzeugung, dass es nicht den EINEN Tag braucht, um Müttern zu danken. Jeder Tag ist wichtig, um ihnen Respekt und Liebe entgegenzubringen. Ich wünsche ihnen Gleichberechtigung bei der Erziehung, der Care-Arbeit und im Beruf 🤍. *Die liebe Caroline von Draußen nur Kännchen ruft jeden Monat, und zwar genau am 12., zum gemeinsamen Fotoprojekt auf und hunderte BloggerInnen folgen. Möchtest du die Bilder von den Anderen sehen? Hüpf gern rüber auf ihre Seite.

  • Mein Monatsrückblick Januar 2023: Alles auf NEU!

    Und dann wachst du auf und der Januar ist vorbei. Das Jahr hat gerade erst begonnen und es ist schon so viel passiert. Nicht im Business, da hab ich bewusst eine Pause eingelegt, dafür aber privat. Was alles passiert ist, liest du hier. Viel Spaß dabei! Alles hat ein Ende: Abschluss roo:ts Jeder, der mich kennt, weiß, dass bei mir alles "schön" sein darf. Dazu gehört besonders ein ästhetisches und eben für mich schönes Design. Und genau das darf sich auch in meinem Branding zeigen. "roo:ts to fruits", ein kreatives Mentoring-Programm von Tanita Schneider war dafür ganz nach meinem Geschmack. Am 23.01.2023 ging dieser Herz-öffnende Kurs mit einer geführten Meditation der lieben Tani zu Ende. Ich durfte innerhalb der letzten 3 Monate nochmal genau hinschauen, was sind meine Wurzeln. Ich durfte meine beruflichen und persönlichen Werte hinterfragen und definieren, mein IKIGAI herausfinden, mein Warum neu definieren und meine Identität in ein "schönes" und für mich passendes Design übersetzen. In den kommenden Monaten heißt es "umsetzen" und die erarbeiteten Inhalte in mein Branding zu übertragen. Also ... stay tuned! Blog-Start Yeah ... ich habe mich getraut! Mein erster Blogartikel ging online und es fühlte sich wunderbar an. Eines meiner Ziele für dieses Jahr lautet: mindestens 5 Blogartikel für das Jahr 2023 zu verfassen. Nachdem ich festgestellt habe, wie viel Freude mir das Schreiben macht, werden es bestimmt mehr werden. Aber ich feiere mich jetzt schon, dass ich mich mit der Veröffentlichung getraut und somit auch einen Schritt in die Sichtbarkeit gewagt habe. Auf meinem Blog werden persönliche Artikel, Experten-Artikel, Rückblicke und vieles mehr entstehen. Warum ich mit dem Bloggen angefangen habe: um Klarheit für mich zu gewinnen, um mir zu beweisen, dass meine "Schreibblockade" jahrelang eine Ausrede war, um mich nicht zeigen zu müssen und selbstverständlich, dass ich dich an meinen Herzensthemen (Ayurveda und Psychologie) teilhaben lasse. Loslassen Puh ... viel los gerade! Viele Veränderungen wirbeln mein Leben ordentlich auf: der Umzug nach Leipzig und der damit verbundene Abschied von meinen Freunden, der wunderbaren Stadt Hamburg und Gizmo. Ich habe mich bewusst entschieden, die Arbeit für mein Business einen Monat minimal zu halten und den Januar für die Umzugsvorbereitungen genutzt. Ich konnte mich somit gebührend von "Hamburg" verabschieden und fühlte mich wie ein Tourist in meiner eigenen Stadt :-) Da waren eine Offline-Yoga-Stunde bei meiner Freundin Andrea passend zum Thema Loslassen und Hingabe, sowie das Treffen mit meiner MMC-Gang. Mir zuliebe wurde aus dem "wandern" ein Spaziergang :-), die letzte Alsterrunde mit meiner Freundin "Mutzi" Nicole, sowie der Besuch beim Lieblings-Griechen Xenios. Am 14. Januar gab es eine kleine, gemütliche Abschiedsfeier mit all meinen Lieben. Was für ein aufregender Monat und wie heißt es so schön: "Ohne Abschied gibt's kein Wiedersehen." Was im Januar 2023 sonst noch los war: Mein Blog-Rückblick auf den Januar 2023 Mein Motto für 2023: Goodbye Perle, Hello Heimat und Welcome Sattva! Jahresrückblick 2022: Learn. Grow. Heal. Love. Das wartet im Februar 2023 auf mich: Sortieren: mich, die Wohnung, meine Gedanken, mein Business Wochenend-Workshop: Psychopathologie-Bewusstsein, Orientierung, Notfall & Somatik Vorbereitung meiner Abschlussarbeit für den Psychologischen Ayurveda Berater

  • Mein Monatsrückblick Februar 2023: Ich bin dann mal weg

    Februar, der kürzeste Monat des Jahres ist vorbei und es ist einiges passiert. Ich habe München besucht, Mindmaps erstellt, Eis-gebadet, Pisten überquert, Tiere gezeichnet, tiefe Gespräche geführt, meine alte neue Heimat erkundet, einen Liebesbrief an mein Business verfasst und vieles mehr. Aber lies selbst! München, 3 Freundinnen, ein Hund, ganz viele Gespräche und eine Reise zu den kleinen und großen Gefühlen des Lebens Ganz spontan ging es für mich nach München. Die letzten Wochen und der Umzug hatten Spuren hinterlassen, die geglättet werden sollten. Ich fand sie super, die Zeit in einer anderen Umgebung, die vielen Gespräche, das Eisbaden mit den Mädels, die Wanderung in den Bergen und Spaziergänge mit Carmen, der zuckersüßen schwarz-weißen Hündin. Aber ich wurde auch oft getriggert. Ich fühlte mich als Spaßbremse, weil ich keine Lust auf Ausgehen hatte oder eine 3er-Konstellation sich doch als kleine Herausforderung für mich erwies. Es ist so spannend, wie ich jeden Tag üben kann, bei mir zu bleiben, trotz des Trubels um mich herum. Wie ich täglich lernen darf, meine Bedürfnisse zu erkennen und zu kommunizieren. Von Herzen Danke, an die besten Mädels, die ich mir als Lehrmeisterinnen und Freundinnen vorstellen kann! Lieb euch! Weiblichkeit, Mond-Magie und das Erinnern an die Einzigartigkeit «At her first period a girl meets her wisdom. Through her menstruating years she practices her wisdom and at menopause she becomes her wisdom.» – Sprichwort Amerikanischer Ureinwohner – ... ich liebe dieses Zitat, es berührt mich und genau aus diesem Grund hab ich es meiner Klientin an die Hand gegeben. Das Thema Weiblichkeit ist noch so unentdeckt. Viele Frauen wissen nicht einmal, wie viel Power sie hätten, wenn sie MIT ihrem Zyklus und nicht gegen ihn leben würden, denn ja, wir sind zyklische Wesen und der Mond erinnert uns daran. Diesen Monat kamen mir immer wieder die Fragen: Wann haben Frauen aufgehört, sie selbst zu sein und ihre Selbstliebe abgegeben, um einem bestimmten Ideal zu entsprechen? Wieso wird der eigene Zyklus als belastend, nervig, ekelig empfunden und warum geben sie täglich 100 Prozent, obwohl das nicht ihrem Wesen entspricht? Wir Frauen dürfen uns wieder unserer inneren Schönheit zuwenden, uns selbst annehmen, mit all unseren Gefühlen und Emotionen, uns mit dem Rhythmus des Mondes verbinden und uns selbst umarmen. Ich danke meiner Klientin sehr, dass sie mich durch ihren Wunsch nach tieferen Wissen, an die Magie der Weiblichkeit erinnert hat und an ein wundervolles Thema, das mehr Aufmerksamkeit erfahren darf. Was im Februar 2023 sonst noch los war: Und hierüber habe ich im Februar 2023 gebloggt: Was ist Ayurveda? Liebesbrief an mein Ayurveda-Business Mein 12. Februar in 12 Bildern Mein Monatsrückblick Januar 2023: Alles auf NEU! Das wartet im März 2023 auf mich: Wie in jedem Jahr wird es für mich im März eine kleine Ayurveda-Kur geben, also Kaffee bye-bye Live-Kurs: Einführung in die Gesprächstherapie nach Rogers als Vorbereitung für die Heilpraktiker-Prüfung Es werden weitere Experten-Blogartikel entstehen Ich werde weiter an meiner Abschlussarbeit für den Psychologischen Ayurveda Berater tippen (dieser Punkt wird wohl bis April in der Liste stehen bleiben :-) )

  • Mein Monatsrückblick März 2023: Eine Überraschung kommt selten allein

    Der März, ein Monat voller Überraschungen! Es kamen Päckchen, Strafzettel, Corona und ein besonderer Besuch ins Haus. Ich habe fotografiert, Leipzig erkundet, einen 80. Geburtstag gefeiert, das Gradierwerk in Schönebeck bestaunt, ein Selbstporträt gezeichnet, mich meiner Angst gestellt und meinem Körper eine Kur gegönnt. Schön, dass du hier bist! Ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen und hoffe du genießt den Frühling genauso sehr wie ich. Alles Liebe Karina Überraschungspäckchen und Überraschungsgast "Sie haben Post." hörte ich die freundliche Stimme der Paketzustellerin. Hmmm ... ich erwarte doch gar nichts.... Ich fühlte mich an dem Tag nicht besonders wohl und umso größer war die Freude über das Päckchen, welches mit *SOUL SISTER* an mich adressiert war. Meine Freundin Andrea hatte mir mit unfassbar liebevoll ausgewähltem Inhalt ein (Abschieds-) Päckchen aus Hamburg geschickt, welches genau zum richtigen Zeitpunkt eintraf. Und erneut wurde ich an der Tür überrascht ... Mädels-Weekend war angesagt! Doch dazu sollte es nicht kommen. Es war Freitagabend, meine Gedanken haben sich gerade beruhigt und mein Geist war tief in eine Meditation versunken. Jemand klingelte an der Wohnungstür. Mein erster Impuls: Neeeein ... je lauter im Außen, desto ruhiger im Inneren ... ich bleibe sitzen! Es klingelte erneut. OK, ich sollte wohl doch aufstehen und nachschauen. Ich lief in den Flur, öffnete die Tür und ... ich sah niemanden. Doch, als ich den Kopf senkte, stand er da, meine geliebte Bulldogge Gizmo, mein ehemaliger Nachbarshund, der aus dem 400 Kilometer entfernten Hamburg zu mir gebracht wurde. Was für eine Freude! Ganze drei Wochen darf die kleine Schnarchnase in Leipzig Urlaub machen. Eine Zeit, die ich sehr sehr sehr genieße. Kaffee-Pause Für mich hieß es wie jedes Jahr: Kein Frühling ohne Detox! Auch in diesem Jahr gönnte ich meinem Körper einen Frühjahrsputz. Zusammen mit der wunderbaren Susanne von SP-ayurcoaching verzichtete ich eine Woche lang auf Fertigprodukte, Alkohol, Zucker, Fleisch, Fisch, Käse, Eier (das fällt mir nicht schwer, da ich mich schon lange vegetarisch ernähre) und Kaffee. Letzteres ist dennoch immer wieder eine Herausforderung für mich. Ich liebe den Geruch und Geschmack von gutem Kaffee. Zum Glück spürte ich nur am ersten Tag der Kur ein wenig meinen Kopf. Seitdem lebe ich vollständig ohne ihn und konnte einige fantastische Nebenwirkungen bezüglich meines Schlafes feststellen: Ich schlafe schneller ein, ich schlafe durch, am Morgen bin ich ausgeschlafen und munter und ich bin tagsüber viel entspannter. Ja, die innere Unruhe, die sich fast täglich in mir ausgebreitete, ist tatsächlich verschwunden. Als Alternative trinke ich am Vormittag eine Tasse (koffeinfreien und basischen) Lupinenkaffee, einfach so fürs Gefühl :-) Für mich ein absoluter Gamechanger! Fit für die Prüfung - Gesprächstherapie nach Rogers Während die schriftliche Prüfung bundesweit einheitlich ist, wird die mündliche Prüfung in Sachsen für mich ein Fallbeispiel beinhalten. Nach ausführlicher Anamnese und Diagnostik kommt häufig folgende Frage der Prüfer: "Und wie würden sie diesen Patienten jetzt behandeln?". Mindestens ein Psychotherapieverfahren sollte jeder Prüfling anwenden können, um die Prüfung erfolgreich zu bestehen und um ein wichtiges Werkzeug im sicheren Umgang mit Klienten zu haben. Im Rahmen meiner Ausbildung wurde mir dieser Kurs ermöglicht, um die Therapiemethode kennenzulernen. Was waren meine Learnings? In der Gesprächstherapie nach Rogers geht es um Wertschätzung und Vertrauen. Sie ist klientenzentriert und basiert auf einem humanistischen Menschenbild. Die drei Säulen der Therapie nach Carl Rogers sind: Empathie, bedingungslose Akzeptanz (unbedingte Wertschätzung) und Kongruenz (Echtheit/ Unverfälschtheit seitens des Therapeuten). Mein Dozent erinnerte mich an einen schönen Satz: "Wenn ich mit einem Klienten in einem Raum bin, sind drei Experten anwesend: Der erste Experte ist der Klient. Er ist der Experte für sein Thema. Der zweite ist ebenfalls der Klient, denn er ist auch der Experte für seine Lösung. Der Therapeut ist der dritte Experte. Er unterstützt den Klienten mit dem Werkzeug." Ich finde, das ist ein schönes Bild! Für mich ist die Gesprächsführung nach Carl R. Rogers keine Technik oder Therapiemethode, sondern eine innere Haltung, die nicht nur in der Therapie Anwendung finden darf. Raus aus der Komfortzone - März 2023: Gleich zweimal an einem Tag hab ich mich diesen Monat meinen kleinen aber feinen Ängsten gestellt. Am Freitag, dem 31.03. nahm ich all meinen Mut zusammen, setzte mich in den T5-Bus hinter das Lenkrad und fuhr zum Eisbaden an den See. Aber warum soll das mutig sein? Für viele ist das Autofahren eine leichte Sache, eine tägliche Routine, die automatisch und ohne großes Nachdenken geschieht. Für mich waren diese 17 km Autofahrt ein großer Meilenstein. Seit vielen Jahren saß ich nicht mehr selbst am Steuer. Schon der Gedanke ans Fahren lösen Nervosität, Unwohlsein und Herzrasen in mir aus. Oh ja, ich kann mich so richtig reinsteigern, in die Angst. Da ich dieses Jahr mindestens einmal monatlich aus meiner Komfortzone treten möchte, war es die optimale Möglichkeit mich meiner Amaxophobie (Fahrangst) zu stellen. Am See angekommen, liefen mir tatsächlich die Tränen und ja, ich kann alles schaffen, wenn ich es möchte. In den kalten See zu steigen, war im Anschluss nur halb so aufregend. Für mich eine kurze Fahrt, aber ein ganz großer Schritt in Richtung Freiheit. Ach und in der ganzen Anregung, hab ich tatsächlich den kleinen unscheinbaren Parkscheinautomaten am See übersehen und wurde mit einer Bußgeldverwarnung belohnt. Diesen Strafzettel bezahle ich sehr gern und behalte ihn für mich als nette Erinnerung an diesen Tag im Gedächtnis ;-) Was im März 2023 sonst noch los war: Und hierüber habe ich im März 2023 gebloggt: Agni und Ama im Ayurveda Warum es am Jahresanfang nicht ratsam ist, eine Diät zu machen ... Mein 12. März in 12 Bildern Mein Monatsrückblick Februar 2023: Ich bin dann mal weg Das wartet im April 2023 auf mich: Wir fahren Gizmo zurück nach Hause und werden Ostern direkt in Hamburg verbringen. Ich freue mich auf eine schöne Zeit im Norden. Ich mache Urlaub: 7 Tagen auf der Elbe mit dem Dampfer von Hamburg bis nach Dresden - meine erste Flusskreuzfahrt. Und es wird weiter an der Abschlussarbeit für den Psychologischen Ayurveda Berater getippt - wie vorausgesagt, darf dieser Punkt nicht fehlen :-)

  • Mein Monatsrückblick April 2023: Wenn jemand eine Reise tut

    Ich habe Ostern und Geburtstage gefeiert, Urlaub auf der Elbe gemacht, auf zwei Konzerten getanzt, Gizmo (meine Hamburger Lieblingsbulldogge) zu seinem Wellness-Urlaub nach Leipzig abgeholt, meine Freundin Nicola und ihre kleine süße Familie auf dem Land besucht, meine Mutter und mich mal ganz anders kennengelernt, meine Abschlussarbeit geschrieben, einen fast Fünfjährigen betreut (er bestand auf das FAST :-) ) und dabei etwas über das Leben gelernt, ... Ein Monat vollgepackt mit lauter schönen Erlebnissen! Danke April 2023 und danke an dich, dass du dir die Zeit zum Lesen meines Monatsrückblicks nimmst. Bleib schön gesund und alles Liebe Karina Mit dem Dampfschiff von Hamburg bis nach Dresden "Ich möchte das unbedingt machen, aber nicht alleine." Meine Mutter hatte sich etwas in den Kopf gesetzt und berichtete mir bereits letztes Jahr von der Überlegung, eine Dampferfahrt zu buchen. "Na klar! Mach das, wenn du es unbedingt möchtest." lautete meine Antwort im Dezember '22. Mittlerweile war es Februar 2023 und sie überlegte immer noch. Das Angebot von Michael Hillmann (Coach, Unternehmensberater, Hochzeitsredner, Autor, Blogger, Trauerbegleiter und Organisator dieser bisher einzigartigen Tour) und der Weißen Flotte Sachsen GmbH ging ihr nicht mehr aus dem Kopf. Die Talfahrt von Dresden nach Hamburg war mittlerweile ausgebucht und auf der Rückfahrt (HH-DD) nur noch einige Plätze frei. "Würdest du denn mitkommen?", fragte sie mich schließlich. Da ich Schiffstouren liebe, entschloss ich mich sie zu begleiten. Ich muss ehrlich sagen, ich hatte keine Ahnung, was mich erwartetet, schließlich hatte ich es sonst mit Kreuzfahrtschiffen zu tun. Diese Tour sollte anders werden: sieben Tage, zwei Dampfer, auf der Elbe anstatt auf den Weltmeeren und Übernachtungen in Hotels und nicht an Bord. Ich packte mir vorsichtshalber meinen Laptop und etwas zum Arbeiten ein, es könnte ja langweilig werden. Am Dienstag, dem 11.04.2023, war es dann so weit. Punkt 15 Uhr ging es mit dem noch kohlebetriebenem Schaufelraddampfer "Kaiser Wilhelm" stromaufwärts Richtung Lauenburg, unserem ersten Streckenziel. Wir verließen den Hafen begleitet vom lauten Ton des Schiffshorns und die Stadt verabschiedete uns mit einem feuchtfröhlichen Aprilwetter, so wie es sich für Hamburg eben gehört. Ab Lauenburg fuhren wir mit dem Dampfer "Dresden" stromaufwärts weiter Richtung Sachsen. Tag 2: Abfahrt 08:30 Uhr in Lauenburg - Ankunft 20:30 Uhr in Wittenberge Tag 3: Abfahrt 09:30 Uhr Wittenberge - Ankunft 17:30 Uhr in Tangermünde Tag 4: Abfahrt 09:30 Uhr Tangermünde - Ankunft 16:30 Uhr in Magdeburg Tag 5: Abfahrt 09:00 Uhr Magdeburg - Ankunft 19:00 Uhr in Wittenberg Tag 6: Abfahrt 11:30 Uhr Wittenberg - Ankunft 18:30 Uhr in Torgau Tag 7: Abfahrt 09:00 Uhr Torgau -Ankunft 19:00 Uhr in Meißen Es war alles andere als langweilig. Eine Fahrt, die so zum allerersten Mal stattgefunden hatte. Zwei Schiffsführer (Andreas Weber und Lutz Peschel), erstklassige Organisation der gesamten Reise, eine immer freundliche Crew, schöne Gespräche, "Maritime Stunde" mit einem 84-jährigen Binnenschiffer, der mit Herzblut von seinen Geschichten als Steuermann und Kapitän erzählte, Stadtrundführungen in Tangermünde und Torgau, Captains Dinner in Magdeburg, sehr gutes Essen an Bord, musikalisches Bordprogramm und vieles mehr. Bei so viel Erlebtem, war es auch überhaupt nicht schlimm, dass die Tour nicht wie geplant in Dresden, sondern in Meißen endete. Der Pegel war zu hoch und die Brücken für uns zu niedrig :-) Mit der eigenen Mutter in den Urlaub zu fahren und sich 7 Nächte das Hotelzimmer zu teilen, war eine schöne Erfahrung und trug mit Sicherheit zu meinem persönlichen Wachstum bei. Wer mich kennt, weiß, dass mein Lieblings-Zitat bezüglich der Familie lautet: "Wenn du denkst, du bist erleuchtet, fahr nach Hause." Ich finde, wir haben das wunderbar zusammen gemeistert und ich bin unendlich dankbar für diese gemeinsame Reise und die ganz neuen Seiten, die ich an ihr und mir entdecken durfte. Zahlen zur Reise: Passagier Nummer: 213 und 214 Fahrt mit dem Raddampfer "Kaiser Wilhelm" (Baujahr: 1900): 60 km unsere gefahrenen Kilometer mit dem Schaufelraddampfer "Dresden" (Baujahr: 1926) elbaufwärts: 490 km (Gesamtlänge der Elbe: 1094 km) unterfahrene Brücken: 26 Treibstoff für die Bergfahrt HH → Dresden: 8.810 Liter (bei der Talfahrt waren es 4.856 Liter) 1989 war das Dampfschiff "Dresden" das letzte Mal in Hamburg (anlässlich des Hafengeburtstages), daher war diese Fahrt eine wirkliche Besonderheit die Elbe war knapp 100 Jahre ein innerdeutscher Grenzfluss, aus diesem Grund war diese letzte Tour der "Dresden" in den Norden eine Fahrt ohne Passagiere Bist du ein Glückskind oder ein Pechvogel? Jeder hat seinen Rucksack zu tragen "Kindern erzählt man Geschichten zum Einschlafen - Erwachsenen, damit sie aufwachen." "Notfall" hieß es. Die Kita war geschlossen und Noah, mein fast fünfjähriger Freund benötigte meine Anwesenheit. Noah freute sich riesig über die abwechslungsreiche Betreuung, als er schläfrig aus seinem Kinderzimmer schlurfte. Er hüpfte mit seinem Schlafanzug zu mir auf die Couch und schenkte mir sein schönstes schelmisches Grinsen. Wir hatten einen tollen Vormittag zusammen. Spielten im Hof mit Sand und drinnen mit Bausteinen, ich durfte ihm Spiderman, seinen Lieblingshelden zeichnen und wir lasen zusammen das Buch "Ein Rucksack voller Glück". Wovon handelt die Geschichte? Jeder Mensch trägt einen Rucksack auf dem Rücken und ist selbst für ihn und seinen Inhalt verantwortlich. Möchtest du den Rucksack voller Glück oder voller Pech? Du hast die Wahl! Es geht nicht um das große Glück, sondern um das Bewusstmachen ganz alltäglicher Dinge, wie die Gesundheit, die Familie oder ein Treffen mit Freunden. Noah und ich konnten direkt üben. Wir füllten seinen Rucksack mit Sonnenstrahlen, Schaukeln, Rutschen und leckeren Waffeln. Und dieses Buch und der gemeinsame Vormittag mit dem kleinen Wilden trugen dazu bei, dass auch mein Rucksack aufgefüllt wurde :-) Raus aus der Komfortzone - April 2023: "Sieh die Komfortzone nicht als deinen Sicherheitsbereich, sondern als das, was sie ist, nämlich dein Gefängnis." So oder so ähnlich klang ein Zitat, welches ich diesen Monat gehört habe. Und es passt so gut zu meiner monatlichen Challenge. Denn wie auch in den letzten Monaten hieß es im April: Ab, raus aus der Komfortzone! Damit ich nicht alleine "durch" muss, meistere ich die Herausforderungen zusammen mit meiner Freundin. Dieses Mal passierte es auf einem Konzert. Nach dem sehr gelungenem Auftritt der Jungs von ClockClock, fassten wir uns todesmutig ein Herz (OK, ich übertreibe) und machten mit der Band ein Fan-Foto. Ich bin ehrlich, selbst zu Teeny-Zeiten war ich nie diejenige, die nach Konzerten auf Unterschriften, geschweige denn auf ein gemeinsames Foto hoffte. Aber wir haben's getan und sind mit dem Foto im Handy und Freude im Herzen nach Hause geschwebt. Was im April 2023 sonst noch los war: Und hierüber habe ich im April 2023 gebloggt: Mein 12. April in 12 Bildern Mein Monatsrückblick März 2023: Eine Überraschung kommt selten allein Das wartet im Mai 2023 auf mich: "Blog your Purpose" mit der inspirierenden Judith Peters die nächste "Komfortzonen"-Challenge steht in den Startlöchern Pinterest einrichten für mehr Reichweite und Sichtbarkeit den Frühling und das Leben genießen

  • Mein Monatsrückblick Mai 2023: Vom Jahrmarkt und anderen Berg- und Talfahrten

    Der Wonnemonat Mai war gefüllt mit Detox, Blog-Challenge, Hunde- und Katzen-Sitting, Lerncheck, Städte-Trips nach Hamburg und Wittenberg, sowie weiteren kleinen Herausforderungen. Die Sonne ließ sich in Zeitlupentempo blicken und schaffte es dann doch tatsächlich, mir einen Sonnenbrand zu verpassen. Und was sonst noch geschah, lies selbst. Alles Liebe - deine Karina Blog your Purpose - Was für eine Challenge?! Ich bin Coach, darf ich mich so verletzlich zeigen? Judith "Sympatexter" Peters rief zur Blog-Challenge auf und Tausende folgten. "Finde Worte für das, was dir wirklich wichtig ist", hieß es vom 24. bis 27. Mai. Dass ich schreiben werde, war für mich klar, aber wie viel gebe ich von mir preis? Immer wieder kamen Gedanken, was, wenn es zu persönlich wird? Sollte ich die Purpose-Frage (Was ist meine Bestimmung?) vielleicht NUR auf mein Business beschränken? Es wurde sehr persönlich. Der Text wurde um zwei Abschnitte gekürzt, mehrfach umgeschrieben und ich habe lange gezögert, bis ich endlich, mit etwas Verspätung, auf den "Veröffentlichen"-Button drückte. (Falls du wissen möchtest, welchen Artikel ich meine, lies gerne hier). Was mich zögern ließ: Content-Ängst, wie Judith sie liebevoll nennt. Was werden die Leute sagen? Wie viel darf ich von mir zeigen? Was werden meine (potenziellen) Klientinnen und Klienten darüber denken? Sollte ich mich nicht besser auf Experten-Artikel konzentrieren? Was, wenn es ehemalige Kollegen lesen? Warum ich ihn letztendlich veröffentlicht habe, weil es genau darum geht im Leben. "Raus aus der Komfortzone", immer und immer wieder! Ich bin ein Mensch und weit weg von "Perfekt". Ich habe genauso mein Päckchen zu tragen und ohne dieses wäre ich nicht an diesem Punkt in meinem Leben. Wie ich im Artikel geschrieben habe, möchte ich, dass wir endlich anfangen über unsere psychischen Themen zu sprechen. Denn nur dadurch wird ihnen die zustehende Beachtung geschenkt und Heilung darf beginnen. Zurück zu meinem Artikel: Ich habe wundervolles Feedback erhalten und bin berührt über die vielen persönlichen Nachrichten. Frühjahrskur, die Zweite Inspiriert durch meine liebe Freundin und Ayurveda-Kollegin Nathalie Rick von "FiVe – Fit und Vermögend" habe ich für 3 Wochen auf Kaffee, meinen geliebten Guarana-Kakao, Fleisch, Fisch, Käse, Milchprodukte, Alkohol, Gluten, Fertigprodukte und industriellen Zucker verzichtet. Der Grund: Ich wollte fitter werden. Mein Ziel war es, morgens ausgeschlafen aus dem Bett zu hüpfen und eine Verbesserung meiner Konzentration zu erreichen, die ich dringend fürs Lernen des anspruchsvollen Heilpraktiker-Stoffes notwendig hatte. Woche 1: Auch dieses Mal spürte ich in den ersten beiden Tagen deutlich meinen Kopf. Mein Körper zeigte mir mit aller Kraft, dass er nicht wirklich viel von meinem Vorhaben hielt. Neben dem Verzicht startete ich mit täglichen Yoga-Einheiten direkt nach dem Aufstehen. Ich integrierte Ölmassagen und ging viel (mit dem Hund) spazieren. Woche 2: Der Fokus lag auf den Ausscheidungsorganen - der Leber, den Nieren und der Haut. Besonders letztere rebellierte. Ich war müde, das Treppenlaufen (ich wohne in der 4. Etage) fiel mir schwer und ich merkte allgemein, dass ich mehr Ruhe benötigte. Zudem veränderte sich mein Körpergeruch. Ich aß nur 3 Mahlzeiten am Tag (die Hauptmahlzeit am Mittag und die letzte drei Stunden vor dem Schlafengehen), verzichtete vollständig auf Snacks, die Lebensmittelvielfalt wurde minimiert und ich ernährte mich hauptsächlich von erdenden Lebensmitteln (Kartoffeln, Karotten, Fenchel, Wurzelgemüse) mit gutem Fett und frischen Kräutern. Woche 3: Die Kraft kehrte zurück und seitdem fühle ich mich großartig. Ich drehe meine Joggingrunden im Park, schlafe wie ein Murmeltier und meine Haut ist weich und rosig. Fazit: Anders als bei meinen letzten Kuren (da aß ich in der "strengen" Kur-Woche hauptsächlich ayurvedisches "Kitchari") habe ich mich dieses Mal für regionales Obst, Gemüse und heimische Kräuter entschieden. Ich habe mein Gemüse mit selbstgemachtem Pesto gegessen (an dieser Stelle nochmal Danke liebe Nathalie für das leckere Rezept), gesunde Fette und viele Bitterstoffe (in Form von Tropfen, Pulver, Kapseln und Wildkräutern) in meine Mahlzeiten integriert. Es wurde wie immer nicht zu den Mahlzeiten getrunken. Meine Getränke waren warmes abgekochtes Wasser, Bitter- und meinen geliebter "Stoffwechsel"-Tee. Heißhunger hatte ich nie. Ich aß regelmäßig, ganz in Ruhe und ohne Ablenkung. Es war nicht immer einfach, besonders Kaffee- & Kuchen-Einladungen, Grillfeiern und Restaurantbesuche stellten meine Willenskraft auf die Probe. Aber es hat sich gelohnt. Ich fühle mich nach den drei Wochen fantastisch und ich werde diese Kur im Herbst auf jeden Fall wiederholen. Raus aus der Komfortzone - Mai 2023: "Zwischen Comfort und Growth steht immer auch ein bisschen Angst, aber auch ganz viele Learnings." Auch in diesem Monat haben wir uns ein Stück weit hinaus begeben aus unserer Komfortzone. Dieses Mal: 2 Stunden Mantra Singen im Satyam Yoga in Leipzig: Die Idee war einmal in einem Chor zu singen. Wir entschieden uns für Mantren. Ich behaupte von mir, dass ich wirklich kein Talent zum Singen habe (mit Grauen erinnere ich mich an das schreckliche Vorsingen als Kind vor der gesamten Schulklasse), dennoch war dieser Abend etwas Besonderes. Die Hemmung überwinden, sich trauen mitzusingen, ohne die Sanskrit-Texte zu kennen und die eigene Stimme wahrzunehmen und zu beobachten, wie sie sich mit den anderen verbindet, empfand ich als eine wunderbare Erfahrung. Für mich war es eine singende Meditation, die mich sehr beruhigte. Und im Laufe der Woche kamen die Mantren wie aus heiterem Himmel immer mal wieder in mein Gedächtnis :-) Stellvertreterin bei einer gestalttherapeutischen Familienstellung: Ganz spontan und auch hier für mich zum ersten Mal folgte ich der Einladung von Alexa Binder und Dr. Oliver Langner von Prana Leipzig. Der Abend begann und endete mit einer wundervollen Meditation. Durch Beobachten, zuhören und präsent sein konnte ich viel für mich persönlich, sowie für die Arbeit mit meinen Klientinnen und Klienten mitnehmen. Die Wahl und die Qual des schlimmsten Karussells auf der Leipziger Frühjahrs-Kleinmesse: Was soll ich sagen ... es sieht nicht so schrecklich aus, aber es war bisher die schlimmste von allen selbst gestellten Aufgaben. Ich und mein Magen möchten auf keinen Fall wieder in dieses oder ein ähnliches Fahrgeschäft steigen :-) Was im Mai 2023 sonst noch los war: Und hierüber habe ich im Mai 2023 gebloggt: Was will ich als Frau, Coachin und Künstlerin bewirken? Die Kraft des Mondes ... und wie du sie als Frau für dich nutzen kannst Mein 12. Mai in 12 Bildern Mein Monatsrückblick April 2023: Wenn jemand eine Reise tut Das wartet im Juni 2023 auf mich: 16. bis 18. Juni: Ayurveda-Festival in Bad König Mein Geburtstag: Ich werde 45. Einfach mal treiben lassen.

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