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- Zusammenfassung meiner Blogparade: Ich wirke, also bin ich - Kreativität im Business
In diesem Sommer durfte ich in meiner Blogparade Ich wirke, also bin ich inspirierende Beiträge zum Thema „Kreativität im Business“ sammeln, die nicht nur wertvolle Einblicke in die unterschiedlichsten kreativen Prozesse bieten, sondern auch aufzeigen, wie wir Kreativität bewusst in unseren Alltag integrieren können. Von der Magie von Deadlines, die als wahre Kreativitätsbooster wirken, bis hin zur Bedeutung schöpferischer Dialoge – die Vielfalt der Ansätze ist beeindruckend. In diesem Artikel möchte ich all die wunderbaren Beiträge zusammenfassen und mich bei allen Teilnehmerinnen bedanken, die ihre persönlichen Erfahrungen und wertvollen Tipps mit uns geteilt haben. Lass dich inspirieren und viel Freude beim Lesen! Diese tollen Beiträge sind während der Blogparade entstanden: Anne Nilges - Kreativität im Business und Alltag: Künstlerische Prozesse als Inspirationsquelle Ariane Grünler - Die Magie von Deadlines ... und wie Du sie als Kreativitätsbooster nutzen kannst Lea Finke - Der schöpferische Austausch: Kreativität im Dialog Elisabeth Lamboy - Ich wirke, also bin ich – Kreativität im Business Sylvia Tornau - Warum Kreativität im Coaching und in der Therapie entscheidend ist plus mein eigener Artikel: Karina Röpcke - Ich wirke, also bin ich - Kreativität im Business 1. Anne Nilges - Kreativität im Business und Alltag: Künstlerische Prozesse als Inspirationsquelle "Wenn wir Kreativität nicht als etwas Besonderes betrachten, sondern sie als fortlaufenden Prozess in unseren (Business-) Alltag integrieren, können wir neue Perspektiven einnehmen und innovative Lösungen finden." -Anne Nilges Anne ist Künstlerin, Kunstdozentin und Designerin. Sie betont, dass Kreativität nicht nur für Künstler von Bedeutung ist, sondern auch eine Schlüsselrolle dabei spielt, berufliche Herausforderungen auf innovative Weise zu meistern. Anne erklärt, dass kreative Prozesse – wie das Malen abstrakter Kunst – unseren Blickwinkel verändern können. Durch diese neuen Perspektiven lassen sich kreative Lösungen auch im Arbeitsalltag leichter finden. Ihr Motto: "Love the process – lass los und sei nicht nur am Ergebnis orientiert!" Indem wir prozessorientiert arbeiten, schaffen wir Raum für frische Ideen und fördern Flexibilität. Anne ermutigt dazu, Kreativität als festen Bestandteil des Alltags zu integrieren. So können wir nicht nur beruflich, sondern auch persönlich wachsen. Neugierig geworden? Dann schau dir unbedingt Annes ganzen Artikel an und erfahre, wie du Kreativität noch bewusster in deinen Alltag integrieren kannst! Hier geht's zu Annes Beitrag . 2. Ariane Grünler - Die Magie von Deadlines ... und wie Du sie als Kreativitätsbooster nutzen kannst „Die wahre Magie von Deadlines entsteht, wenn Du sie Dir selber setzt – und einhältst!“ -Ariane Grünler Ariane ist Webdesignerin, Bloggerin und Herausgeberin des [slow:biz] Magazins. Sie zeigt uns in ihrem Artikel, warum Deadlines nicht nur stressig sind, sondern sich als wahre Kreativitätsbooster entpuppen können. Sie erklärt, wie Zeitdruck uns hilft, fokussiert zu bleiben, effizienter zu arbeiten und Perfektionismus loszulassen. Deadlines verhindern, dass Projekte endlos vor sich hinlaufen, und fördern das Finden neuer, kreativer Lösungen. Mit inspirierenden Beispielen wie J.K. Rowling und nobelpreisgekrönten Forschern veranschaulicht sie, wie Deadlines Großes bewirken können. Warum du Deadlines setzen solltest? Ariane gibt in ihrem Beitrag vier überzeugende Gründe und teilt am Ende wertvolle Profi-Tipps für alle „Deadline-Neulinge“. Neugierig geworden? Lies den ganzen Beitrag von Ariane und erfahre, wie du Deadlines gezielt einsetzen kannst, um deine Kreativität auf das nächste Level zu bringen! Hier geht's zu Arianes Beitrag . 3. Lea Finke - Der schöpferische Austausch: Kreativität im Dialog „Kreativität entsteht selten isoliert. Es ist der Austausch mit anderen Menschen, der kreative Leistung erheblich steigern kann.“ -Lea Finke Lea ist leidenschaftliche Künstlerin. In ihrem Artikel beschreibt sie, wie essenziell sowohl die Einsamkeit als auch der Austausch mit anderen für den kreativen Prozess wichtig ist. Während die Zeit allein im Atelier ihr hilft, sich auf ihre inneren Gedanken zu konzentrieren und Ideen reifen zu lassen, ist der Dialog mit anderen oft der entscheidende Funke, der ihre Kreativität neu entfacht. Sie hebt hervor, dass Künstler oft als isolierte Einzelgänger gesehen werden, doch der Austausch – sei es durch Gespräche mit anderen Künstler oder durch kreative Kollaborationen – eine bedeutende Quelle der Inspiration darstellt. Wissenschaftliche Studien, wie eine von der Harvard Business Review, bestätigen, dass kreative Höchstleistungen oft in Gemeinschaft entstehen. Lea selbst erlebt dies in ihrer virtuellen Kreativ-Community, in der Feedback, Unterstützung und gegenseitiger Austausch ihr helfen, neue Ideen zu entwickeln und Risiken einzugehen. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, wie Künstler und Kreative durch Dialog Großartiges schaffen und was du selbst daraus mitnehmen kannst, dann lies unbedingt in ihren Artikel "Der schöpferische Austausch: Kreativität im Dialog" . 4. Elisabeth Lamboy - Ich wirke, also bin ich – Kreativität im Business „Kreativität ist kein abstrakter Begriff, sondern eine lebendige Praxis, die meinen Arbeitsalltag bereichert.“ -Elisabeth Lamboy Elisabeth ist Mentorin und liebt es, Frauen in verantwortlichen Jobs zu unterstützen. In ihrem Artikel verdeutlicht sie, wie essenziell Kreativität im beruflichen Alltag sein kann. Sie beschreibt, wie Kreativität ihr hilft, Probleme zu lösen, flexible Strukturen zu entwickeln und Arbeitsprozesse individuell zu gestalten. Dabei geht es nicht um Kunst im klassischen Sinne, sondern um kreative Ansätze im Umgang mit täglichen Herausforderungen, Tools und Prozessen. Für sie bedeutet Struktur keineswegs den Ausschluss von Kreativität – im Gegenteil: Die Struktur gibt der Kreativität erst den Raum, sich voll zu entfalten. Wenn du tiefer in das Thema Kreativität im Business eintauchen und erfahren möchtest, wie Elisabeth Farben nutzt, um ihren Tag zu strukturieren, lies unbedingt ihren Artikel! Sie teilt wertvolle Einblicke in ihre Arbeitsweise und gibt Inspiration für alle, die Kreativität in ihrem beruflichen Leben stärker nutzen wollen. Hier geht's zu Elisabeths Beitrag . 5. Sylvia Tornau - Warum Kreativität im Coaching und in der Therapie entscheidend ist „Ein kreatives Leben ist ein achtsames, intensives und bereichertes Leben.“ -Sylvia Tornau Sylvia ist systemische Therapeutin, Trauma-Coach und Bloggerin. In ihrem Artikel „Warum Kreativität im Coaching und in der Therapie entscheidend ist“ beleuchtet sie, wie wichtig Kreativität in ihrer Arbeit als Trauma-Coach und Familientherapeutin ist. Sie betont, dass ohne Kreativität die persönliche Verbindung zu ihren Klienten fehlen und sie nur noch starr Methoden anwenden würde. Auch für sie bedeutet Kreativität nicht nur künstlerisches Schaffen. Für Sylvia ist es vielmehr die Fähigkeit, flexibel und individuell auf die Bedürfnisse der Menschen vor ihr einzugehen. Diese Flexibilität ermöglicht es, innovative Lösungen zu finden, die oft tiefere Einsichten und nachhaltige Veränderungen bewirken. Ihre Lebensreise zeigt, wie sie Kreativität von etwas Exklusivem zu einem alltäglichen Werkzeug in ihrer beruflichen Praxis gemacht hat – sei es durch den kreativen Einsatz von Techniken oder durch die Bereitschaft, alte Denkmuster zu hinterfragen. Wenn du erfahren möchtest, wie Kreativität die Welt des Coachings und der Therapie revolutionieren kann, lies unbedingt Sylvias vollständigen Artikel. Es lohnt sich! Hier geht's zu Sylvias Beitrag . 6. Karina Röpcke - Ich wirke, also bin ich - Kreativität im Business Das ist mein eigener Beitrag zu meiner Blogparade. „Kreativität ist der Motor, der all meine Aktivitäten antreibt.“ – Ich Mit diesen Worten lade ich dich in meinem Artikel „Ich wirke, also bin ich – Kreativität im Business“ ein, einen kleinen Einblick in meine eigene kreative Reise zu erhalten. Ich zeige dir, wie Kreativität nicht nur mein Business, sondern auch mein Leben prägt und bereichert. Von meiner Arbeit als Coachin, meiner Leidenschaft für Kunst und meinem Job im Keramikmal-Studio bis hin zu meinen Projekten als Bloggerin – ich teile, wie ich Kreativität in jedem Bereich meines beruflichen und persönlichen Lebens einsetze. In diesem Artikel erfährst du, welche Techniken ich nutze, um inspiriert und kreativ zu bleiben, wie etwa das Schreiben von Morgenseiten oder Mindmapping. Außerdem zeige ich dir, wie ich Ayurveda in meine kreative Praxis integriere, um Körper und Geist in Balance zu halten. Kreativität ist für mich nicht nur eine berufliche, sondern vor allem eine Herzensangelegenheit. Wenn du neugierig bist, wie du selbst kreativer werden und diese Fähigkeit in deinem Business nutzen kannst, dann lies weiter und lass dich inspirieren! Und hier ist er, mein eigener Beitrag zu dieser Blogparade. Ich hoffe, du hast aus den Beiträgen der Blogparade neue Impulse für deine eigene Kreativität mitgenommen. Hast du selbst spannende Gedanken oder Erfahrungen zum Thema Kreativität? Dann teile sie gerne in den Kommentaren! Und wenn du in Zukunft keinen meiner Blogartikel verpassen möchtest, abonniere meinen Newsletter und bleib immer auf dem Laufenden. Lass uns gemeinsam weiterhin kreative Ideen entwickeln und wachsen! Alles Liebe - deine Karina 🤍 Illustration: Karina Röpcke 📷 Inspiration: Serge Filimonov
- Aufruf zur Blogparade: Ich wirke, also bin ich - Kreativität im Business
Herzlich willkommen zu meiner allerersten Blogparade! 🎉 Kreativität – ein Wort, das für viele von uns eine besondere Bedeutung hat. Sie ist der Funke, der unsere Ideen entzündet, der Motor, der uns antreibt, und das Werkzeug, das uns hilft, unsere Träume und Visionen in die Realität umzusetzen. Kreativität ist nicht nur auf Künstler und Designer beschränkt; sie findet sich in jedem Aspekt unseres Lebens wieder – sei es beim Lösen von Problemen, beim Gestalten unseres Alltags oder beim Ausdrücken unserer tiefsten Gefühle. Doch warum ist Kreativität so wichtig? Sie fördert unser Wohlbefinden, stärkt unser Selbstbewusstsein und ermöglicht es uns, einzigartige Lösungen zu finden. Kreativität öffnet Türen zu neuen Perspektiven und inspiriert nicht nur uns selbst, sondern auch die Menschen um uns herum. Was dich in diesem Blogartikel erwartet: Was ist eine Blogparade? So nimmst du an dieser Blogparade teil Fragen, die du dir stellen kannst Was ist eine Blogparade? Eine Blogparade ist eine wunderbare Gelegenheit für Blogger, sich zu einem gemeinsamen Thema auszutauschen und miteinander zu vernetzen. Dabei gibt es einen Gastgeber, in diesem Fall mich, der ein Thema vorgibt und andere Blogger dazu einlädt, Beiträge zu diesem Thema zu schreiben. Jeder Teilnehmer veröffentlicht seinen eigenen Artikel auf seinem Blog und verlinkt dabei auf den ursprünglichen Aufruf. Zum Abschluss der Blogparade sammle ich alle eingereichten Beiträge und stelle sie in einem abschließenden Beitrag zusammen, sodass eine vielseitige Sammlung an Ideen entsteht. So nimmst du an dieser Blogparade teil: Das Thema ist "Kreativität im Business": Wenn du Lust und einen Blog hast, kannst du zum Thema „ Ich wirke, also bin ich - Kreativität im Business “ etwas bloggen. Bitte verlinken: Du schreibst einen Blogartikel und veröffentlichst ihn auf deiner Webseite. Verlinke in deiner Einleitung diesen Artikel (den du gerade liest), damit deine Leser den Ursprung der Blogparade finden und eventuell auch teilnehmen können. Den Beitrag einreichen: Sobald du deinen Blogartikel veröffentlicht hast: Hinterlasse einen Kommentar unter diesem Beitrag mit einem kurzen Text und dem Link zu deinem Artikel. Die Deadline: Du kannst bis zum 1. September 2024 mitmachen. Opt. Hashtag: Für die sozialen Netzwerke kannst du den Hashtag #KreativerFußabdruck2024 verwenden. Zusammenfassung: Nach Ablauf der Deadline werde ich eine Zusammenfassung aller eingereichten Beiträge veröffentlichen und auf deinen Blog verlinken. Das Ergebnis: Du schreibst einen tollen Blogartikel, den deine Zielgruppe gerne lesen wird. Mehr neue Menschen klicken auf deinen Blog und erfahren etwas über dich und deine Angebote. Und: Du siehst, was andere dazu schreiben und wie sie das Thema dieser Blogparade sehen. Fragen, die du dir stellen kannst: Hier findest du Fragen, die dir helfen, in das Thema einzutauchen. Du musst sie nicht alle beantworten. Sie dienen lediglich als Anregungen :-) Wie definierst du Kreativität im Kontext deines Business? Beschreibe uns, was Kreativität für dich bedeutet und wie sie sich in deiner täglichen Arbeit zeigt. Welche Rolle spielt Kreativität in deinem beruflichen Alltag? Lass uns an konkreten Beispielen teilhaben, wie du Kreativität in deinen Arbeitsprozessen einsetzt. Wie hat Kreativität deinen beruflichen Werdegang beeinflusst? Teile gerne deine persönliche Geschichte und wie kreative Ansätze deinen Karriereweg geprägt haben. Wolltest du vielleicht als Kind Maler oder Malerin werden und integrierst heute die Kunst in deine Arbeit? Welche kreativen Methoden und Techniken nutzt du, um Herausforderungen im Business zu meistern? Erkläre, welche Tools, Übungen oder Denkansätze dir helfen, kreative Lösungen zu finden. Wie integrierst du deine kreative Leidenschaft in dein Business? Beschreibe, wie du deine persönlichen kreativen Interessen in deine berufliche Tätigkeit einfließen lässt. Hast du vielleicht dein Logo selbst gestaltet? Was bedeutet es und welche Geschichte steckt dahinter? Über welche Themen schreibst du in deinem Blog? Welche Vorteile bringt dir Kreativität in deinem Business? Ist es zum Beispiel dein einzigartiges Branding, das dich authentisch sichtbar sein lässt? Oder ein bestimmtes Storytelling oder dein besonderer Schreibstil, der dir hilft, dich von der Konkurrenz abzuheben? Konntest du dadurch vielleicht auch deinen Erfolg steigern? Wie schaffst du Raum und Zeit für kreative Pausen in deinem Arbeitsalltag? Gibt es bestimmte Routinen oder Rituale? Teile deine Strategien, wie du bewusst kreative Auszeiten in deinen Alltag integrierst. Welche kreativen Projekte oder Ideen haben dir besonders viel Freude bereitet und warum? Bist du auf ein Projekt besonders stolz? Ist es eine Präsentation oder eine Blog-Challenge, die dich inspiriert und motiviert hat? Erzähle uns davon. Wie förderst du die Kreativität in deinem Team oder bei deinen Geschäftspartnern? Gib Einblicke, wie du ein kreatives Umfeld schaffst und andere dazu ermutigst, kreativ zu sein. Welche Tipps hast du für andere, um Kreativität im Business zu fördern und zu nutzen? Teile praktische Ratschläge und Erfahrungen, die anderen helfen können, ihre Kreativität im Berufsleben zu entfalten. Ich freue mich sehr auf deinen Artikel und bin gespannt, wie du das Thema Kreativität interpretiert und umsetzt. Lass uns gemeinsam eine kreative Delle ins Universum drücken und andere inspirieren! Alles Liebe - deine Karina 🤍 Illustration: Karina Röpcke 📷 Inspiration: Serge Filimonov
- Mein „12 von 12“ am 12. Mai 2025: Ein Montag, der mit Leichtigkeit beginnt – und mit einem Humpelfuß endet. Dazwischen: Kunst, Begegnung, Erkenntnis & ein bisschen Pech mit viel Herz.
12 von 12 – das bedeutet: 12 Bilder, die den 12. eines Monats dokumentieren. Ins Leben gerufen wurde das schöne Blogformat einst von Chad Darnell und wird heute liebevoll von Caro von "Draußen nur Kännchen" weitergeführt. Dort findest du auch viele weitere Einblicke in das Leben anderer Blogger*innen – mit ihren ganz eigenen 12 Momenten vom 12. Mai 2025. Ich liebe dieses Format. Es lädt dazu ein, den Blick zu schärfen, Alltagsschätze zu entdecken und das ganz Gewöhnliche wieder besonders werden zu lassen. Diesmal war es allerdings alles andere als gewöhnlich … Ein Lauf durch Hamburg, eine zufällige Begegnung, ein umgeknickter Fuß – und viele kleine, große Momente, die diesen Tag besonders gemacht haben. Was für ein 12. – voller Kontraste, Zwischenfälle und schöner Überraschungen. Also los geht’s – hier kommt mein ganz persönliches „12 von 12“ im Mai 2025. Schön, dass du da bist. Ich bin bereits am Sonntagabend nach Hamburg gereist – mein jährlicher Gesundheits-Check beim Hausarzt steht an. Da ich (Toi Toi Toi) so gut wie nie krank bin und mein Arzt wirklich ein Glücksfall ist – einer dieser raren Mediziner, die sich Zeit nehmen, genau hinhören und nicht sofort zur Chemiekeule greifen – nehme ich die Reise von Leipzig nach Hamburg gerne auf mich. Zumal ich den Termin gleich mit einem Besuch bei meiner lieben Freundin Nicole verbinden kann. Beim Öffnen meiner Augen erblicke ich dieses großartige Kunstwerk. Was sein muss, muss sein. Neben der Blutabnahme in der Praxis darf ich dieses Schätzchen noch füllen. Bevor es zum Arzt geht, schnüren wir erst mal die Laufschuhe. Nicole und ich waren viele Jahre Kolleginnen – und als während der Pandemie auch die Entertainmentbranche komplett zum Stillstand kam, begannen wir, uns zweimal die Woche um 7 Uhr morgens zum Laufen zu treffen. Keine Ausreden, bei Wind und Wetter. Die Alsterrunde wurde zu unserem festen Ritual – und die Gespräche fühlten sich oft an wie eine kleine Therapie. Herrlich! Den Körper bewegen, die frische Morgenluft atmen und der ehrliche Austausch: Balsam für die Seele. Heute wohne ich in Leipzig, aber unsere Laufrunden gibt es immer noch. Sie läuft in Hamburg, ich in Leipzig – und dank Kopfhörern im Ohr sind wir trotzdem verbunden. Umso schöner, dass wir heute endlich wieder Seite an Seite losjoggen können. Wir laufen durch Planten un Blomen , genießen das satte Grün, entdecken eine Entenfamilie mit ihren flauschigen Küken – und ich erzähle Nicole von meinem aktuellen Hörbuch. Das Hörbuch "Du musst nicht von allen gemocht werden - Vom Mut, sich nicht zu verbiegen"* lag schon ewig ungehört in meiner Bibliothek, doch in der letzten Woche wurde es mir gleich zweimal unabhängig voneinander empfohlen (danke, liebe Andrea und Su, für den liebevollen Schubs!). Und da ich sehr auf Synchronizitäten achte, war klar: Jetzt ist der richtige Moment, es endlich zu hören. Was soll ich sagen – das Buch ist wirklich gut. Ich wünschte, ich hätte es schon vor meiner Heilpraktiker-Überprüfung gehört. Aber hey, besser spät als nie! Wir unterbrechen unser Gespräch kurz für einen kleinen Fotostopp für den Hamburger Fernsehturm und dann geht’s weiter. Den Hintergrund liebe ich sehr – Nicoles Wände hat sie in liebevoller Handarbeit Linie für Linie selbst gestrichen. Für mich ist das pure Inspiration und der perfekte Spot für ein weiteres Foto. Frisch geduscht und noch nüchtern bin ich bereit für meinen Arztbesuch. Ach, Pauli – dafür mag ich dich wirklich sehr. Ein bisschen rau, ein bisschen wild, aber künstlerisch ganz weit vorn. Ich liebe die kleinen Kunstwerke an den Wänden, das Gesprayte, Geklebte und die Doppeldeutigkeit. Überall gibt es etwas zu entdecken. Dem ist nichts hinzuzufügen :-) Wartezimmerromantik: Da sitz ich nun, Montagmorgen um 8:30 Uhr, im erstaunlich leeren Wartezimmer. „Schon alle abgearbeitet“, meint die Dame am Empfang mit einem Lächeln. Ich genieße die Ruhe, atme kurz durch – und werde wenige Minuten später auch schon aufgerufen. Geschafft! Termin Nummer 1 ist abgehakt. Ich ziehe das noch warme Quark-Haferflocken-Brötchen aus meiner Tasche – frisch gebacken von Nicole heute Morgen. Ein kleines Frühstücks-Highlight, das genau im richtigen Moment kommt. Und natürlich: fix noch ein Foto für den Blog, bevor ich hineinbeiße. Zwischen diesen beiden Bildern ist so viel passiert. Das Brötchen ist verspeist, das Telefon noch in der Hand und der Blick in den Nachrichten, während ich den Weg von der Praxis zur Bushaltestelle Davidwache zurücklege. Der 112er führt mich zu meinem nächsten Ziel. Hier ist sie also, die Herbertstraße, denke ich, hebe kurz den Blick vom Telefon und dann passiert’s: Ein stechender Schmerz durchzieht meinen rechten Fuß. Gefühlt in Zeitlupe sehe ich, wie ich erst nach vorne und dann zur Seite knicke. Bordstein übersehen. Mist. Das tut weh. Ich stecke das Handy weg und humple langsam zur Haltestelle. Noch im Bus denke ich: "Was will mir das denn jetzt sagen...?" Soll ich langsamer machen? Ach, quatsch. Vielleicht eher: öfter mal das Handy weglegen und achtsamer durch meinen Alltag gehen. Heute früh hat doch alles so gut begonnen – der Lauf, das schnelle Drankommen beim Arzt … und jetzt? Der Bus steht im Stau. Seit fast zehn Minuten sehe ich meine Haltestelle schon vor mir. Dann öffnet der Fahrer netterweise die Tür vorzeitig – ich steige langsam aus, humpel Richtung U-Bahn, mit dem Blick auf den Boden. Doch plötzlich huscht etwas Bunt-Gestreiftes an meinem Augenwinkel vorbei. Ein flatternder Strickmantel. Diese Farben kenne ich doch?! Ich hebe den Blick. Die langen blonden Haare kenne ich auch!„Mel… Mel…!“ rufe ich der Frau hinterher – und tatsächlich: Es ist Melanie, meine Freundin! Wir lachen laut los. „Was machst du denn hier?!“ Was für ein schöner Zufall – oder besser: ein perfektes Timing. Wäre der Bus nicht im Stau gestanden, hätte uns der Fahrer nicht vorher rausgelassen, hätte ich nicht gerade in dem Moment hochgeschaut, wäre sie nicht eher als geplant zur Uni gefahren – wir hätten uns verpasst. So aber gab’s einen kleinen Freudenschrei, einen gemeinsamen Frühstückssaft und ein Foto für mein "12von12". Was für ein Tag! Neben dem umgeknickten Fuß und der unerwarteten Begegnung mit Mel, einem Termin in einer technischen Orthopädie und dem allerersten Live-Treffen mit meiner Partnerin Katharina (wir kennen uns seit rund drei Jahren online!) … hab ich auch noch meinen Zug um zwei Minuten verpasst – weil ich einfach nicht schnell genug humpeln konnte. So stand ich also mit schmerzender Pfote im chaotisch-vollen Hamburger Hauptbahnhof. Endlich im Zug sitzend, zückte ich mein Handy und googelte: „Fuß umgeknickt, Schmerzen, was tun?“ Und ja – ich hätte es wissen müssen: PECH. (P für Pause, E für Eis, C für Compression und H für Hochlagern – die PECH-Regel!) Ich schmunzle. Irgendwie passt das alles. Trotz Humpelfuß habe ich alle Anschlusszüge erwischt – ohne weitere Zwischenfälle. Und als ich dann abends am Leipziger Hauptbahnhof von meinem Partner abgeholt werde, ist da vor allem eins: Dankbarkeit. Was für ein Tag! Zwischen Schmerz und Freude, Chaos und Herzmomenten – so nah beieinander lag heute wirklich alles. Aber wirklich :-) Ich verabschiede mich von dir mit meinem neuesten Bild** für die Instagram-ArtCollabFamily zum Thema „Mutter“. Wenn du bis hierhin gelesen hast: Danke von Herzen für deine Zeit. Pass gut auf dich auf, leg das Handy auch mal beiseite und genieße das echte Leben. Alle Liebe – deine Karina 🤍 *unbezahlte Werbung **Danke liebe Corinna für das wundervolle Referenzbild von dir und deiner Kleinen 🤍
- Kreative Aktivitäten für Achtsamkeit und Entspannung – Ideen, Tipps & Inspiration
Stress abbauen, bewusster leben und den Moment genießen - all das kannst du mit kreativen Aktivitäten erreichen. In einer immer schnelleren Welt werden Achtsamkeit und Selbstfürsorge wichtiger denn je. Kreativität bietet einen ganz natürlichen Zugang dazu: Durch Zeichnen, Malen, Schreiben oder handwerkliches Gestalten lenken wir unsere Aufmerksamkeit auf das Hier und Jetzt - und schenken Körper und Geist wohltuende Entspannung. In diesem Artikel findest du kreative Ideen, praktische Tipps und persönliche Inspirationen, wie du Achtsamkeit auf kreative Weise in deinen Alltag integrieren kannst. Was du in diesem Artikel lesen wirst Kreativität und ihre Wirkung auf die Psyche Warum kreative Tätigkeiten achtsam machen 10 kreative Aktivitäten für mehr Achtsamkeit und Entspannung Praktische Tipps: So integrierst du kreative Achtsamkeit in deinen Alltag Meine persönliche Erfahrung Buchempfehlungen & Inspiration für kreative Entspannung und mentale Gesundheit: Fazit: Jeder Mensch ist kreativ – du auch! Kreativität und ihre Wirkung auf die Psyche Kreativität ist weit mehr als künstlerisches Schaffen - sie ist ein natürlicher Ausdruck unseres inneren Erlebens und ein Schlüssel zu unserer mentalen Gesundheit. Beim kreativen Arbeiten - sei es Zeichnen, Schreiben, Musikmachen oder Problemlösen - wird das Gehirn auf besondere Weise aktiviert: Der präfrontale Cortex (zuständig für Planung, Entscheidungsfindung und Selbstwahrnehmung) arbeitet eng mit emotionalen Zentren wie der Amygdala und dem limbischen System zusammen. Dadurch wird nicht nur unsere emotionale Intelligenz gefördert, sondern auch die Fähigkeit, Stress abzubauen und in einen Zustand tiefer Konzentration ("Flow") zu gelangen. Kreative Tätigkeiten können Angstgefühle mindern, die Stimmung stabilisieren und Selbstwirksamkeit stärken. Besonders heilsam ist dabei, dass es nicht um Leistung oder Perfektion geht - sondern um freies, absichtsloses Gestalten und Ausprobieren. Kreativität erlaubt es uns, neue Wege zu denken, innere Spannungen zu lösen und unser psychisches Gleichgewicht auf natürliche Weise zu fördern. Warum kreative Tätigkeiten achtsam machen Kreatives Arbeiten bringt dich in den Flow. Du vergisst Zeit und Raum und bist voll im Moment. Dein Fokus verschiebt sich. Sorgen und Gedankenkreisen treten in den Hintergrund. Selbstwirksamkeit entsteht. Du schaffst etwas mit deinen eigenen Händen - ohne Leistungsdruck. Eine von der BBC in Zusammenarbeit mit der University College London durchgeführte Studie mit über 50.000 Teilnehmenden zeigt: Schon eine einmalige kreative Tätigkeit kann Stress reduzieren und die Stimmung heben. (Quelle: BBC, 2019 ) 10 kreative Aktivitäten für mehr Achtsamkeit und Entspannung 1. Malen und Zeichnen Ob freies Malen, Mandalas ausmalen oder Keramik bunt gestalten - Farben wirken beruhigend auf dein Nervensystem. 2. Sketchnotes und visuelles Tagebuch Kleine Symbole und Skizzen helfen dir, Gedanken und Gefühle spielerisch festzuhalten. 3. Töpfern und Arbeiten mit Ton Mit den Händen arbeiten, erdet dich und schenkt ein Gefühl von Verbundenheit. 4. Achtsames Schreiben (Morning Pages) Drei Seiten Gedankenfluss am Morgen - ohne Anspruch auf Stil oder Perfektion. 5. Handlettering und Kalligrafie Jede Linie, jeder Schwung erfordert Konzentration und Achtsamkeit. 6. Collagen und Art Journaling Kreative Collagen mit Bildern und Worten sind eine wunderbare Selbstreflexion. 7. Naturfotografie Mit offenen Augen spazieren gehen und Details entdecken - Blätter, Strukturen, Lichtspiele. 8. Stricken oder Häkeln Die sich wiederholenden Bewegungen wirken meditativ und entspannend. 9. DIY-Projekte mit Naturmaterialien Basteln mit Fundstücken wie Steinen, Blättern, Holz - ideal für achtsame Stunden. 10. Mandalas gestalten Kreise, Muster und Farben helfen dir, deinen Geist zu beruhigen und Klarheit zu finden. Praktische Tipps: So integrierst du kreative Achtsamkeit in deinen Alltag Mikro-Kreativzeiten schaffen: Jeden Tag 5–10 Minuten etwas Kreatives tun – egal ob Skizze, Collage, kleine Wortspiele oder ein neues Rezept ausprobieren. Kleine, kreative Inseln tun so gut. Perfektionismus bewusst loslassen: Nicht das Ergebnis zählt, sondern der kreative Prozess. Erlaube dir, einfach zu experimentieren. Kleine Rituale entwickeln: Feste Zeiten einplanen, z. B. Sonntagmorgen Zeichnen, kurze Mittagspausen-Skizzen, abends ein Gedankenjournal gestalten, eine kurze Sketchnote zum Kaffee oder ein Naturfoto auf dem Spaziergang "Kreatives Tagebuch" führen: Gedanken, Ideen, kleine Skizzen oder Farbexperimente sammeln - ganz ohne Druck. Sinne anregen: Mal neue Materialien verwenden (z. B. Naturmaterialien, ungewöhnliche Farben) oder an neuen Orten kreativ sein (z. B. draußen im Park oder am See). Kreative Bewegung: Auch durch Tanzen, freies Bewegen oder intuitive Bewegungsübungen kannst du kreativ sein. Digital Detox-Zeiten einbauen: Weniger Ablenkung schafft mehr Raum für eigene Gedanken und kreative Impulse. Atempausen nutzen: Einmal bitte langsam und tief Ein- und Ausatmen: Kurze bewusste Atemübungen oder Meditationen helfen, den Geist zu klären und den Zugang zur eigenen Kreativität zu öffnen. Meine persönliche Erfahrung „Morgenseiten klären unseren Geist, heilen unser Herz und öffnen uns für kreative Impulse.“ - Julia Cameron aus „Der Weg des Künstlers“ Ich war schon immer sehr kreativ, als Kind, bei der Auswahl meiner Berufe, bei meinen Hobbys. Doch die bewusste Kraft der kreativen Entspannung durfte ich erst im letzten Jahr richtig für mich entdecken. Alles begann bei einem Besuch in Hamburg, als ich zufällig durch eine kleine, gemütliche Buchhandlung schlenderte. Dort stand es: das Buch, das ungelogen schon seit Jahren auf meiner Bücherwunschliste wartete - „Der Weg des Künstlers“ von Julia Cameron. Ich kaufte es - und damit begann meine Reise: Ich startete mit dem Schreiben der täglichen drei Morgenseiten. Ende Juli 2024 meldete ich mich außerdem ziemlich spontan zu einer "5-Uhr-Club-Challenge" an. 30 Tage lang stand ich tapfer jeden Morgen um 4:45 Uhr auf. Gemeinsam mit anderen Teilnehmerinnen begrüßten wir uns verschlafen um Punkt 5 Uhr und beschrieben, was wir an diesem Morgen vorhatten. Für mich war klar: Die gewonnene Zeit wollte ich für meine Morgenseiten und kreativen Ausdruck nutzen. Ich begann, meine Morningpages mit kleinen "Sketchnote-Mini-Me's" zu verzieren, illustrierte Dankbarkeitsmomente in meinem Tagebuch und hielt mein persönliches Tageshighlight in kleinen Zeichnungen fest. Was ich dabei entdeckte, war viel mehr als nur ein neues Hobby: Das Schreiben und Zeichnen am Morgen beruhigte mich. Jeder Strich des Fineliners, das Ausmalen der kleinen Bilder, das leise Kratzen des Stifts auf Papier - all das half mir, innerlich zur Ruhe zu kommen. Ich war nicht mehr so nervös, strukturierte meinen Tag und gewann Klarheit. Besonders in einer Zeit, in der es meiner Mutter gesundheitlich sehr schlecht ging, wurde dieses kreative Ritual zu meinem Rettungsanker. Heute ist dieses morgendliche "Ankommen im Tag" mein fester Begleiter: Es sortiert meine Gedanken, macht Gefühle sichtbar und schenkt mir die nötige innere Ruhe, um den Alltag mit mehr Gelassenheit zu bewältigen. Egal ob Reminder-Liste für die 3-Wochenkur, gezogene Tageskarten oder Erlebnisse, die meinen Tag visuell dokumentieren, alles landet in meinen Morgenseiten. Buchempfehlungen * & Inspiration für kreative Entspannung und mentale Gesundheit: „Der Weg des Künstlers“ von Julia Cameron - ein Klassiker (inkl. vieler praktischer Übungen wie Morgenseiten), der dich liebevoll zurück zu deiner kreativen Quelle führt. „Art as Therapy“ von Alain de Botton - warum Kunst und kreatives Schaffen Balsam für die Seele sein können. "Big Magic – Nimm dein Leben in die Hand und es wird dir gelingen" von Elizabeth Gilbert - ein inspirierendes Buch über Mut, Kreativität und den Umgang mit Ängsten beim kreativen Arbeiten. "Kreativität. Wie sie uns mutiger, glücklicher und stärker macht" von Melanie Raabe - hier findest du schöne Impulse aus dem Leben - sehr motivierend und nahbar geschrieben. "Ikigai – Gesund und glücklich hundert werden" von Héctor García und Francesc Miralles - ein Buch über die Verbindung von Lebenssinn, kleinen kreativen Momenten und mentaler Gesundheit. Film-Tipp: "Finding Joe" - eine inspirierende Doku über die Reise zu sich selbst und die Bedeutung kreativen Ausdrucks. Fazit: Jeder Mensch ist kreativ – du auch! Kreative Achtsamkeit ist für alle da. Du brauchst keine besonderen Fähigkeiten, nur die Offenheit, Neues auszuprobieren. Lass dich darauf ein, den Stift in die Hand zu nehmen, Farben zu spüren oder Materialien zu entdecken - und finde so auf eine sanfte Weise zu innerer Ruhe, Lebensfreude und Selbstverbindung. Viel Freude dabei! Hast du eine kreative Achtsamkeitspraxis? Was entspannt dich am meisten? Teile deine Erfahrungen gern in den Kommentaren! *unbezahlte Werbung
- Meine To-Want-Liste für das 1. Quartal 2025
Neues Jahr - neues Quartal - neue "To-Want-Liste". Inspiriert vom Buch "Das 12-Wochen-Jahr* " strukturiere ich nicht nur mein Jahr, sondern auch mein erstes Quartal wieder ganz bewusst. Statt ewig lange To-Do-Listen, setze ich auf meine To-Want-Liste : klar, fokussiert und mit ganz viel Vorfreude auf die nächsten 12 Wochen. Los geht's! Hier findest du meine To-Wants im Überblick Meine 3 wichtigsten To-Wants für das 1. Quartal 2025 Meine beruflichen Ziele und Wünsche für das 1. Quartal 2025 Meine kreativen Ziele und Wünsche für das 1. Quartal 2025 Meine sportlichen und gesundheitlichen Ziele für das 1. Quartal 2025 Meine Wohn-Projekte für das 1. Quartal 2025 Meine Reiseabenteuer und Streifzüge für das 1. Quartal 2025 Meine persönlichen To-Wants und schöne Dinge, auf die ich mich im 1. Quartal 2025 freue Hier kannst du meine "alten" To -Wants finden Meine 3 wichtigsten To-Wants für das 1. Quartal 2025 Ziel 1 - sportlich: Ich möchte neben dem 30-minütigen Joggen am Montag-Morgen mindestens 1x pro Woche mit meinen Gewichten trainieren. - Mindestens 1x wöchentlich Joggen hat super geklappt, das mit den Gewichten nicht. Ziel 2 - kreativ: ✔ Ich möchte mich mindestens einmal pro Woche inspirieren lassen und mir Zeit für meine Kreativität nehmen, das bedeutet ich werde 1x wöchentlich einen Künstlertreff besuchen. Das kann der Besuch einer Vernissage, ein Buchladen, eines Malkurses sein. - Ich hab mindestens 3x dem Boesner einen Besuch abgestattet, hatte viele kreative Morgenstunden und Zeichenabende, Rundgang der HGB Leipzig 2025, ... Ziel 3 - persönlich: Das Handy bleibt nachts außerhalb des Schlafzimmers. Jede Nacht! - KW4 ✔ KW5 ✔ KW6 nur teilweise und dann ... war der Wurm drin :-( Meine beruflichen Ziele und Wünsche für das 1. Quartal 2025 Ich veröffentliche wöchentlich einen Blogartikel. ✔ Ich möchte neue Projekte starten und mich mit inspirierenden UnternehmerInnen austauschen. Ich werde meine Webseite überarbeiten. Meine Domain Authority** steigt auf 11 (aktuell ist sie bei 9). - Dafür hab ich mir leider viel zu wenig Zeit zum Bloggen genommen. Meine kreativen Ziele und Wünsche für das 1. Quartal 2025 Ich möchte die Siebdrucktechnik erlernen. - Das wird nachgeholt. ✔ Ich werde an meinem "365 Tage Kreativitäts-Buch" (ist nur der Arbeitstitel) weiter arbeiten. ✔ Jeden 13. des Monats werde ich ein Bild posten, welches ich für die Instagram @Artcollabfamily zeichne. - Januar ✔ Februar ✔ März ✔ Zusätzlich zu meiner eigenen Artcollabfamily-Gruppe durfte ich mehrfach als Gast einspringen und es sind weitere Zeichnungen entstanden. ✔ Ich möchte wieder mit Acrylfarbe arbeiten und werde mindestens 3 Farbexperimente machen. Ich hole endlich die fehlenden Bilder nach, die ich mir für die Keramikmalstudio-Challenge vorgenommen habe, zu zeichnen. An mindestens 3 Tagen pro Woche entsteht eine visuelle Tagebuch-Zeichnung. Diese wird direkt am Morgen in meiner "5UC"-Zeit entstehen oder am Abend vor dem Einschlafen als Tagesreflexion. - KW4 ✔ ✔ Ich schreibe mein "12 von 12" im Januar ✔ , Februar ✔ und März ✔ und dokumentiere meinen Tag jeweils am 12. des Monats mit 12 Bildern. ✔ Am 26.01.2025 werde ich töpfern. Mal schauen, ob und wie mir das gelingen wird. Ich möchte viel mehr fotografieren und neue Perspektiven ausprobieren. Dafür werde ich mir einen Kurs auf Domestika buchen. Ich möchte Videos zu meinen Bildern erstellen. Mindestens 5 Stück sollen es werden. ✔ Ich möchte mich wieder in meinem Lieblings-Keramikstudio einbuchen und zum Leidwesen meines Partners noch eine Keramik bemalen. Du möchtest auch kreativ sein, weißt aber nicht wie und wo du anfangen sollst , dann ist vielleicht meine 1:1 Begleitung "Kreieren statt reagieren" genau das Richtige für dich. Meine sportlichen und gesundheitlichen Ziele für das 1. Quartal 2025 ✔ Sauna ... ich brauche Wärme und möchte mindestens 5x in diesem Quartal eine Therme/ Sauna besuchen. - Donnerstag-Nachmittag ist mein Saunatag Und ich möchte mir drei Massagen gönnen. - 1 von 3 ✔ ✔ Im März plane ich, meinem Körper, wie in den vergangenen Jahren, einen wohltuenden Frühjahrsputz zu gönnen und eine Kur zu machen. In Hamburg werde ich alle meine jährlichen Routine-Checks durchführen lassen. - Die Termine sind für Anfang April gebucht. Und ich brauche unbedingt neue Schuheinlagen, damit ich beim Joggen wieder federleicht über den Asphalt- und Waldboden schweben kann. - Auch das wird im April passieren. Meine Wohn-Projekte für das 1. Quartal 2025 Das Kinderzimmer wartet immer noch auf seine Renovierung. Da ich im letzten Quartal nicht einen einzigen Punkt meiner Wohn-Projekte abhaken konnte, werde ich mich besonders auf dieses Ziel fokussieren. Ein Erbstück, der alte Stuhl, erhält ein neues Gewand. Ich putze alle Fenster. Meine Reiseabenteuer und Streifzüge für das 1. Quartal 2025 Ich fahre nach Hamburg und besuche meine Mädels und die MMC-Gang (Denise und Michael). ✔ Ostsee, ich komme! Mein Partner und ich fahren im März mit dem Bulli ins Camp Langholz und stimmen uns auf die neue Saison mit meiner Freundin Marie ein. Früher haben wir uns das Büro geteilt. Heute ist sie die beste, abenteuerlichste und großartigste Strandräuber-Spelunken-Besitzerin auf unserem Lieblingscampingplatz. ✔ Im Februar gehts mit den Mädels für ein paar Tage in die Berge. Wer mich kennt, weiß, dass ich jederzeit das Meer vorziehen würde. Daher bin ich sehr gespannt auf die große Herausforderung. Meine persönlichen To-Wants und schöne Dinge, auf die ich mich im 1. Quartal 2025 freue Ich möchte mindestens 3 Bücher aus Papier lesen, bestenfalls vorm Schlafengehen. - Eins hab ich geschafft. Ich bleibe dran. ✔ Ich lerne "Sushi" :-) Am 02.02.2025 löse ich meinen Geburtstagsgutschein ein und lerne gemeinsam mit meinem Partner und unseren Freunden alles über die japanische Kochkunst. Hier kannst du meine "alten" To -Wants finden Meine To-Want-Liste für das 4. Quartal 2024 Meine To-Want-Liste für das 3. Quartal 2024 Das 12-Wochen-Jahr: Meine To-Want-Liste für das 2. Quartal 2024 Meine To-Want-Liste für das 1. Quartal 2024 Meine "To-Want-Liste": Was ich bis zum 31.12.2023 erleben und schaffen möchte 27 Dinge, die ich im Sommer 2023 erleben möchte Ein neues Jahr, ein frischer Start - hast du große und kleine, berufliche, persönliche, gesundheitliche oder sogar kreative Ziele für das erste Quartal 2025? Alles Liebe und eine wundervolle Zeit - deine Karina 🤍 * unbezahlte Werbung ** Domain Authority ist ein Messwert, der Auskunft über das Ranking einer Webseite über die Suchergebnisse gibt. Der Wert ist von 1 bis 100 und je höher er ist, desto besser ist das Ranking der Webseite. 📷 Grit Siwonia
- Mein 12. September 2024 – Mein Tag im Zeichen des "5 Uhr Clubs"
Wenn der Wecker 4:45 Uhr morgens klingelt, entscheidet sich der Tag: Bleibe ich liegen und gönne mir noch ein paar Minuten Schlaf, oder stehe ich auf und erobere den Morgen? In den letzten eineinhalb Monaten habe ich mich für Letzteres entschieden – inspiriert von dem Hörbuch "Der 5 Uhr Club*" von Robin Sharma. Heute, am 12. des Monats, dokumentiere ich meinen neu strukturierten Tag, mit 12 Bildern und Momenten. Viel Freude beim Stöbern! "Gestalte deinen Morgen und in deinem Leben wird alles möglich." So der Plan. Mein Einstieg in den 5 Uhr Club lief anders. Marianna, eine Coaching-Kollegin, mit der ich regelmäßig blogge, rief während einer dieser Co-Blogging-Termine zur 30-Tage-Challenge auf. Da ich Challenges liebe, meldete ich mich freiwillig. Es dauerte ein wenig, bis ich begriff, dass der "5 Uhr Club" bedeutet, auch 5 Uhr aufzustehen. Oje, worauf hab ich mich da nur wieder eingelassen ... Nach über einem Monat kann ich stolz bestätigen … ich liebe das frühe Aufstehen. Und nicht nur das, noch während der Challenge kaufte ich mir das Hörbuch und sog den Inhalt regelrecht auf. Aber jetzt … wie setze ich die im Buch genannten Prinzipien um? Robin Sharma empfiehlt die "20-20-20"-Formel. 20 Minuten BEWEGEN und dabei schwitzen (Foto 1: das habe ich direkt als erstes getan). Im Anschluss 20 Minuten REFLEKTIEREN: Dafür schreibe ich in meine Gedanken und Pläne in mein schönes Notizbuch, welches schon Jahre auf seinen Einsatz wartete. Und die letzten 20 Minuten nutze ich, um zu WACHSEN. Ich hab endlich begonnen, meinen vor einem Jahr gekauften Sketchnoting-Kurs umzusetzen und lerne jeden Tag eine Lektion daraus. Von 8 bis 13 Uhr heißt es für mich "Weltklasse"-Arbeit. Da ich noch keinen geeigneten Timer habe, darf der Ofen-Wecker dafür herhalten :-) Für meine Produktivität stelle ich mir die Zeit auf 60 Minuten, anschließend 10 Minuten Pause und wieder 60 Minuten. Im Buch wird es als die 60/10-Methode bezeichnet. Super wichtig in der Zeit: Der Arbeitsplatz ist eine handyfreie Zone. Allgemein bleibt das Handy bis Mittag ausgeschaltet. Heute habe ich für die Fotos eine Ausnahme gemacht. 10-Minuten-Pause: Ich gönne mir die fruchtig-süße Melone. Bei den mittlerweile schon recht kühlen Temperaturen fühlt sie sich nach Sommer an. Für meine Artcollabfamily-Gruppe ist ein neues Bild entstanden, welches am 13. September auf Instagram veröffentlicht wird. Diesmal kam der Vorschlag ("Porträt und Kunst") sogar von mir. Da der Abgabetermin einen Tag früher erfolgen muss, also heute am 12., gab es in meiner nächsten 10-Minuten-Pause ein kleines "Bild"-Shooting. 13-17 Uhr: Nach dem Mittagessen und anschließendem Zoom-Call nutze ich die Zeit, um meinen heutigen Blogartikel anzulegen. Robin Sharma empfiehlt für den Nachmittag: Organisationstätigkeiten, Meetings, Administratives und weniger wichtige Arbeit. Nicht, dass hier ein falsches Bild entsteht, mein "12 von 12" ist mir schon sehr wichtig ;-) 17-18 Uhr: Auftanken. Für mich bedeutet es raus, an die frische Luft. Der Spaziergang wurde direkt genutzt, um fehlendes Spülmittel einzukaufen. Die farbenfrohe Kerze hat mich angelacht und wird mir meine nächsten Sporteinheiten bei Dunkelheit versüßen. Ebenso die neue Sorte meiner geliebten Guarana-Trinkschokolade, die es jetzt auch als Winter-Edition in Spekulatius-Geschmack gibt. Lecker ... ich freu’ drauf! 18-19:30 Uhr: Essen mit der Familie. Bevor gegessen wird, bereite ich das Pastagericht mit ordentlich viel Zwiebel und Knoblauch erstmal zu. Ab jetzt gilt die technikfreie Phase - keine digitalen Geräte. Heute jedoch die Ausnahme, damit ich die restlichen Fotos schießen kann. In der Zeit von 19:30 bis 21:30 Uhr bereite ich mich auf das Schlafengehen vor. Für mich gehört der Omega3-Öl-Shot zum Abendritual. Robin Sharma empfiehlt für die Abendzeit das Lesen, Tagebuch-Schreiben, eine Meditation oder alles, was das Nervensystem herunterfahren lässt. 21:30 Uhr: Jetzt aber schnell ins Bett, damit mein Gehirn, Körper und Geist regenerieren können. Schön, wenn du wieder bis hierhin gelesen hast. Ich wünsche dir süße Träume und vielleicht inspiriert dich der 5 Uhr Club ebenfalls, deinen Tag neu zu strukturieren. Alles Liebe - Karina 🤍 Anmerkung: Die liebe Caroline von Draußen nur Kännchen ruft jeden Monat, und zwar genau am 12., zum gemeinsamen Fotoprojekt "12 von 12" auf und hunderte BloggerInnen folgen. Möchtest du die Bilder von den Anderen sehen? Hüpf gern rüber auf ihre Seite. *Buchempfehlung: unbezahlte Werbung
- Mein 12. Oktober 2024 - Ein Tag in der Kur- und Weinstadt Bad Kösen
Selten fällt es mir so schwer, 12 Bilder für mein "12 von 12*" herauszusuchen, wie heute. Der 12. Oktober 2024 war ein ganz besonderer Tag – Ein Wiedersehen mit lieben Menschen, die ich im April 2023 auf der Raddampferfahrt von Hamburg nach Dresden kennengelernt habe. Über ein Jahr später haben wir uns nun in Bad Kösen wieder getroffen. Der Tag begann mit einer tollen Stadtführung, führte uns zu einer entspannten Bootsfahrt und endete auf der historischen Rudelsburg – bei einem großartigen Ritteressen, das uns alle in die Vergangenheit entführte. Ein Tag voller Lachen und Abenteuer! Und hier kommt sie, meine kleine Auswahl an Fotos vom 12. Oktober 2024. Viel Spaß beim Stöbern! Samstagsfrühstück auf dem Campingplatz an der Rudelsburg. Bereits am Freitag fuhren wir mit unserem T5, liebevoll "Der Dicke" genannt und gemütlichem Wohnwagen nach Naumburg (Saale) in Sachsen-Anhalt. Bad Kösen (OT von Naumburg) begrüßte uns mit herrlichem Sonnenschein und bestem Kaiserwetter, sodass mein Partner, meine Mom und ich uns gutgelaunt zum gemeinsamen Abendessen auf dem Weg machten. Am Wintergarten-Restaurant der Villa Ilske angekommen, gab es ein herzliches Hallo und großes Zusammentreffen mit alten und neuen Bekannten. "Was seid ihr denn für eine lustige Truppe?", fragte jemand vom Nachbartisch beim Essen. Nicht das einzige Mal, dass wir diese Frage am Wochenende hörten :-) Der Ausflug mit der "lustigen Truppe" wurde bereits im letzten Jahr geplant. Jürgen, der Hauptorganisator, hatte uns fleißig abstimmen lassen, sodass sich 27 Personen auf ein herrlich-fröhliches Wochenende freuten. Ich liebe das Leben in unserem Wohnwagen und auf Campingplätzen. Und so habe ich auch dieses Mal großartig, umgeben von prächtigen Weinbergen und beeindruckenden Burgen, geschlafen. Mit einem Croissant im Bauch, lecker-heißem "Kaffee-to-go" in der Hand und guter Laune spazierten Ines, Max, Birgit und mein Partner Rico Samstagfrüh zum ersten "Event". Was ist denn das? Ein bewegliches Straßenschild, die Loreleypromenade. Nach 1,9 Kilometer und ca. 30 Minuten Fußweg vom Campingplatz bis zum Treffpunkt am Kaffeehaus und Konditorei "Cafe Schoppe", musste ich mich natürlich ordentlich stärken und konnte es nicht unterlassen, mir die Wartezeit mit einem leckeren Eclair zu versüßen. Zu meinem Glück gab es das "gute" Eclair, das mit der "richtigen" Puddingfüllung! Eins für mich und eins für Rico :-) Die Stadtführung ist der erste Punkt auf der Tagesordnung. 10:30 Uhr begrüßt uns unser Stadtführer Dr. Matthias Ludwig, Mittelalter-Historiker und Leiter des Naumburger Domstiftsarchivs, auf der Bad Kösener Radinsel mit ruhiger Stimme. Wir erfahren Wissenswertes über den Kurort und die Geschichte von Bad Kösen, über die Salzgewinnung und die Fischerei. Das große Wasserrad zum Antrieb der Pumpen im oberen Solschacht von Johann Gottlieb Borlach fasziniert nicht nur uns Raddampfer-Begeisterten. Auf dem Weg Richtung Gradierwerk, entdeckte ich den wunderschönen Airstream, einen amerikanischen Wohnanhänger, und nutzte die polierte Aluminiumkarosserie direkt für mein Foto. Hinter dem glänzenden Anhänger befindet sich das beeindruckende Saale-Wehr. Selfie-Time Wir versammelten uns vor dem "Romanischen Haus", einem Museum, in dem sich eine Käthe-Kruse-Puppenausstellung befindet, beobachteten das Kunstgestänge (die Verbindung von Schacht und Gradierwerk), besichtigten den Borlachschacht (die Solequelle) und liefen weiter bis zum Gradierwerk. Wir beobachten das Herabtropfen der Sole und atmeten die salzige Luft tief ein. Auf mich wirkte das Heruntertröpfeln der Sole beruhigend. Und ich mochte die weiß-braune Färbung des Schwarzdornreisig. Wie wir erfuhren, muss dieser erneuert werden. Das 320 Meter lange Gradierwerk, ein beeindruckendes Bauwerk aus dem 18. Jahrhundert, diente einst der Salzgewinnung. Heute ist es ein beliebter Ort für Freiluftinhalationen und wird zu medizinischen Zwecken genutzt. Bevor unser Reiseführer sich verabschiedete, ermöglichte er uns noch einen tollen Moment, indem wir die 15-20 Meter auf das Bauwerk hinaufsteigen durften. Der Ausblick von oben – einfach unbezahlbar! Das Gradierwerk in Bad Kösen. Einmal tief einatmen bitte! Nach etwas Freizeit und einem weiteren Stück Kuchen, dem Philosophieren über die Bedeutung eines Denkmals im Kurpark neben der strahlend weißen Trinkhalle mit den beiden Solebrunnen ;-) traf sich unsere Gruppe am Anleger der MS Bad Kösen. Auf der 3,5 m langen Fahrt beobachteten wir einen Fuchs am Ufer. Wir konnten das Handwerk der Biber bestaunen und legten schließlich am Fuße der Rudelsburg an. Die "MS BAD KÖSEN" wartet nach unserer 30-minütigen Fahrt auf ihre neuen Gäste. Zu meiner großen Freude entdeckte ich ganz in der Nähe des Anlegers "Karinas Blockhütte", einen kleinen Imbiss am Fuße der Rudelsburg. Puh, das Abendessen musste sich erstmal verdient werden. Der Weg vom Boots-Anleger zur Burg war anstrengend. Ein Blick in die Höhe. Geschafft! Da ist sie, die Rudelsburg, gebaut auf ganz viel Muschelkalk. Wir haben unser Ziel erreicht. Eine festlich gedeckte Tafel, eine kernige und unterhaltsame Gastgeberin, sowie rustikale Speisen erwarteten uns in der Burg. Und bei der Turmbesichtigung gab es Weiteres zu entdecken: "Wäre Fantasie realistisch, wäre Realität fantastisch." Ich liebs! Am Fahnenmast entdeckt :-) Zurück in Leipzig fühle ich mich reich beschenkt. Ich habe die Möglichkeit zu reisen, darf historische Orte erkunden, neue Menschen kennenlernen und mein Leben ganz nach meinen Regeln leben. Und da ist sie wieder, die große Dankbarkeit! Danke für das super-schöne und lustige Wochenende! Ein dickes Dankeschön gehen an Silke und Jürgen für die großartige Organisation und Danke an dich, dass du bis hierhin gelesen hast! Und bevor ich mich nun ganz verabschiede ... ein Bild fehlt noch! Für meine Instagram-Portraitgruppe der Artcollabfamily durfte ich wieder ein Bild für den 13. zeichnen. Diesmal lautete das Thema "Herbst". In diesem Sinne: genieße ihn, bleib schön gesund und bis bald - deine Karina 🤍 "Biene und Frau Carmen im Herbst": Meine Illustration entstand für die monatliche Instagram-Zeichenschallenge. *Die liebe Caroline von Draußen nur Kännchen ruft jeden Monat, und zwar genau am 12., zum gemeinsamen Fotoprojekt "12 von 12" auf und hunderte BloggerInnen folgen. Möchtest du die Bilder von den Anderen sehen? Hüpf gern rüber auf ihre Seite.
- Mein 12. November 2024
Neuer Monat - neues "12 von 12*" 4:45 Uhr, der Wecker klingelt. Beim vergeblichen Versuch, ihn verstummen zu lassen, fällt der danebenstehende Diffuser samt Inhalt auf den Boden. Ich taste nach meiner Brille, schlürfe ins Wohnzimmer und versuche den Laptop anzuschalten. Er will nicht. Was solls, dann findet der morgendliche Zoom-Call mit den "5 Uhr Club"-Mädels eben am Handy statt. Nach einem kurzen Update mit meiner Freundin Nicole, entschließe ich für eine weitere Stunde zurück ins Bett zu kriechen, schließlich hatte ich höchstens 5 Stunden geschlafen. Ich knipste den Lichtschalter im Wohnzimmer aus, schlürfte zurück Richtung Schlafzimmer und PENG. Ich knalle mit dem Gesicht gegen die Wand. Autsch. Ab und zu bleibe ich mit einem Arm am Türrahmen hängen, aber mit dem ganzen Gesicht?! Zurück im Bett ... ich bin wach ... Zum Glück ist der Tag unfallfrei und unaufgeregt schön verlaufen. Ich entschied, um 5:35 Uhr erneut das Bett zu verlassen, nachdem ich nicht mehr schlafen konnte und erlebte einen rundum zauberhaften Dienstag. Und hier sind sie, meine 12 Fotos vom 12. November 2024. Viel Spaß beim Stöbern! Washi-Tape, Künstlertusche und ein neues Buch - meine gestrige Ausbeute beim Kunstbedarf-Händler meines Vertrauens wurde direkt in meinen Morgenseiten festgehalten. 9 Uhr: Der erste offizielle Termin am Morgen mit den beiden wundervollen "360° Business Developer" Conny & Sandor von OverTheMaze. Vor genau 6 Monaten entwarf ich gemeinsam mit ihnen mein Herzensangebot "Kreieren statt reagieren - Meine 1:1 Begleitung für kreative Menschen". Und weiter gehts, die Türchen meines digitalen Weihnachtskalenders wollen gefüllt werden. Falls du ihn auch haben möchtest, klick gerne auf das Bild und du kommst zur Anmeldung :-) "Wir bringen uns in Form, indem wir auswählen, was zu den Anforderungen des Tages passt, in welcher Kleidung - in welcher Rüstung - wir bestehen können." Ein Zitat aus meinem neuen Buch von Frank Berzbach.** Und da ist sie, meine heutige "Rüstung". Das gute Stück kaufte sich meine Freundin Nicola bei einem gemeinsamen Nachmittagsbummel in Lüneburg. Sie trägt ihn nicht mehr und jetzt gehört er mir :-) Ich mag ihn sehr! Heute steht ein besonderer Termin an. Ich treffe mich mit meinen Leipziger "The Content Society"-Girls. Das erste Mal, dass wir alle vier zusammen Zeit haben. Am 12. jeden Monats achte ich noch ein bisschen genauer auf schöne Details in meiner Umgebung. Der Stuck im Hausflur weckte heute meine Aufmerksamkeit und ist ein willkommenes Fotomotiv. Es scheint zumindest als wäre da draußen etwas Sonne :-) Mit der Straßenbahn fahre ich zu Eva. Noch schnell etwas zum Kaffee organisiert und einen Hauch von Ostalgie in der kleinen Bäckerei verspürt. Die kleine aber feine Auswahl in der Vitrine erinnerte mich sehr an die alten Zeiten und diese Schönen hier, an meine Perle, an Hamburg. Und da sind sie, starke Frauen und inspirierende Kolleginnen: Sylvia Tornau (2. von links: Systemische Therapeutin und Trauma-Coach), Karin Meinzer (Atemtherapeutin und psychotherapeutische Heilpraktikerin) und Eva Wippermann (Beziehungs- und Paarberaterin). Und als letztes Bild bekommst du wie an jedem 12. meine aktuelle Zeichnung für die Instagram-Portraitgruppe der Artcollabfamily. Dieses Mal mit dem Thema "Spiegelung". Ich verabschiede mich mit Caros* Worten: "Vielen Dank fürs Gucken" und bis ganz bald - deine Karina 🤍 *Die liebe Caro von Draußen nur Kännchen ruft jeden Monat, und zwar genau am 12., zum gemeinsamen Fotoprojekt "12 von 12" auf und hunderte BloggerInnen folgen. Möchtest du die Bilder von den Anderen sehen? Hüpf gern rüber auf ihre Seite. **unbezahlte Werbung
- Mein "12 von 12" am 12. März 2025
Hallo und herzlich willkommen zu meinem "12 von 12* im März 2025". Auch heute nehme ich dich mit 12 Bildern durch meinen Tag. Hab viel Spaß beim Stöbern! Good Morning! Zum Wach-werden wird eine Runde gelaufen. Vorbei am alten Plagwitzer Bahnhof ... ... durch die Spinnereistraße und wieder nach Hause. Dort angekommen, gönne ich mir vor dem Duschen eine Seidenhandschuhmassage. Mein Lymphsystem und der Stoffwechsel werden sanft angeregt und die peelende Wirkung ist ein schöner Nebeneffekt. Es ist der 10. Tag meiner Frühlingskur und ich koche eine riesige Portion Kitchari, ein Ayurvedisches Reisgericht zum Entlasten. Puh, heute ist wirklich der Wurm drin ... erst fällt die Lampe und dann die Glaskugel mir zum Opfer. Wäre schön, wenn sich die Blattläuse dank Neem-Dusche auch verkrümeln. Die Nieren stehen im Fokus meiner 2. Kurwoche. Ich trinke viel und achte auf allerlei andere Dinge. Und damit ich nichts vergesse, halte ich alles in meinem visuellen Tagebuch fest. Was für ein Wetter! Aber für einen Besuch in meiner Lieblingskräuterscheune laufe ich gerne durch den Regen. Das bestellte Brot wandert heute direkt in den Tiefkühlschrank, da ich noch eine ganze Weile auf Weizen verzichten werde. Ist grad viel los. Da hilft nur noch Weihrauch im Diffuser und das Ohr einer lieben Freundin. Zum Abschluss des Tages gibt's noch einen Shot gutes Omega 3-Öl für die Zellgesundheit. . Auch im März ist ein Bild für meine Artcollabfamily** entstanden. Dieses Mal zum Thema "Blumen". Am 13. wird es offiziell auf Instagram gepostet. Und damit verabschiede ich mich mit Caros* Worten: "Vielen Dank fürs Gucken". Alles Liebe - Karina 🤍 *Jeden 12. des Monats lädt die liebe Caro von Draußen nur Kännchen zum beliebten Fotoprojekt „12 von 12“ ein und unzählige BloggerInnen machen mit. Neugierig auf die Beiträge der anderen? Dann schau doch mal auf ihrer Seite vorbei! **Die "Artcollabfamily" auf Instagram ist eine kreative Community, in der KünstlerInnen gemeinsam an inspirierenden Kunstprojekten arbeiten, sich vernetzen und durch regelmäßige Kollaborationen gegenseitig inspirieren.
- Mein "12 von 12" am 12. Februar 2025
Willkommen zu meinem "12 von 12*" am 12. Februar 2025. Auch heute nehme ich dich mit meinen 12 Fotos mit durch meinen Tag. Viel Freude beim Stöbern! Good Morning! Der Kopf drückt ... vielleicht hilft Deepak Chopras Meditation** ihn wieder klar zubekommen. Der zentrale Gedanke der heutigen Meditation: "Ich stelle mein inneres Gleichgewicht wieder her, indem ich im Jetzt lebe." Bei Kopfschmerzen hilft mir manchmal einfach nur das Zeichnen. Das Bild von meiner Freundin Vic und ihrem Mann (rechts, das Original) ist für die Artcollabfamily*** für den Valentinstag entstanden. Links ist eine Kopie davon, an der ich farbenfroh mit wasserfester Künstlertusche experimentiere. Ich mag es sehr. Die Kopfschmerzen wollen nicht schwinden und der Versuch etwas zu schlafen, scheitert kläglich. Mittwoch ist mein Ausmist-/Reparatur-Tag, daher statte ich am Abend dem kleinen Nähmaschinen-Reparaturladen einen Besuch ab. Leider ist der Anlasser, das Fußpedal, nicht mehr zu retten. Dafür gab es ein neues Gummiband für meine Lieblings-Leggings. Und noch ein Werkstattbesuch. Mein alter Holzstuhl mit Rundlehne braucht dringend eine neue Polsterung. Ich mag die kleinen Handwerksgeschäfte und bin sehr dankbar für die Möglichkeit, Lieblings-Erbstücke reparieren zu lassen. Weiter geht's Richtung Hofladen. Nicht oft sehe ich ein Insektenhotel in der Stadt. Hier ist es am Fenster einer Tierarztpraxis befestigt. Der Spaziergang und die frische Luft tun mir und meinem brummenden Kopf gut. Heute ist Vollmond, daher darf die mit Sprüchen markierte Bank inklusive "Mondphase"-Verzierung bei meinen Bildern nicht fehlen. "2 Brote, bitte!" Wie an jedem Mittwoch besuche ich Irene Finke in ihrem Kräuterladen ** und kaufe das vom Bäcker gelieferte frische Brot. Café Alfred und wir : "Nur mal schnell schauen, was es Schönes gibt." ... ... ein tolles Buch** mit schönen Gedanken und Gedichten ... Fast zwei Stunden, eine heiße Schokolade, ein Foto von mir und einen Rundgang durch die Räumlichkeiten der "Erfinderkinder" später, schlendern meine Mom und ich selig nach Hause. Dort angekommen, teile ich meinen Beitrag in die Instagram-Artcollab-Gruppe . Es ist ebenfalls für den Valentinstag am Freitag. Das Bild erinnert mich an die Zugfahrt mit meiner lieben Freundin Nicola nach einer anstrengenden und sehr schönen Dienstreise auf See. Aus einer kollegialen Beziehung ist eine wundervolle Freundschaft entstanden. Vielen Dank fürs Gucken! Alles Liebe - Deine Karina 🤍 *Jeden 12. des Monats lädt die liebe Caro von Draußen nur Kännchen zum beliebten Fotoprojekt „12 von 12“ ein und unzählige BloggerInnen machen mit. Neugierig auf die Beiträge der anderen? Dann schau doch mal auf ihrer Seite vorbei! **unbezahlte Werbung ***Die "Artcollabfamily" auf Instagram ist eine kreative Community, in der KünstlerInnen gemeinsam an inspirierenden Kunstprojekten arbeiten, sich vernetzen und durch regelmäßige Kollaborationen gegenseitig inspirieren.
- Mein "12 von 12" am 12. Januar 2025
Mein erstes "12von12" in diesem Jahr und dann noch ein Sonntag, mein freier Sonntag! Herrlich! Ich nehme dich auch dieses Jahr wieder an jedem 12. des Monats mit durch meinen Tag. Also los geht's! Good Morning! Heute bleibt der Wecker still und ich kann richtig lange schlafen. Für meine Instagram @Artcollabfamily muss bis heute Abend noch ein Bild gezeichnet werden. Ich liebe Deadlines und bin fast immer die Letzte, die ihre Zeichnung einreicht. Noch vor dem Frühstück mache ich mich an die "Arbeit" und genieße das meditative Zeichnen mit Kaffee und Lagerfeuer-YouTube-Geknister. Ich finde den neuen Jahreskalender* der Leipziger Künstlerin SNYDA wieder so bezaubern (ich glaub’, ich bin ihr größter Fan). Durch sie inspiriert hab ich mir für dieses Jahr fest vorgenommen, eigene Siebdrucke meiner Zeichnungen zu erstellen. Es geht kreativ weiter. OK, vielleicht eher handwerklich. Die alte Dame (eine Privileg-Nähmaschine, die ich mir von meinem ersten Lehrlingsgeld gekauft habe) hat bereits mein Gesellenstück, sowie meine Diplomarbeit genäht. Heute sind es lediglich Socken, kaputte Leggings und ein paar Kleidungsstücke meines Partners, die unter das Nähfüßchen dürfen. Bevor es wieder dunkel wird, noch fix ein Foto für meinen Monatsrückblick Dezember 2024 schießen. Den Arabica Espresso*, sowie das traumhaft und mit viel Liebe gestaltete Kartendeck*, hab ich mir bei der lieben Tani (Tanita Schneider) auf ihrem "Christmas Coziness Community Event" am 15. Dezember in München gekauft 🤍. Durch das Umräumen unseres Wohnzimmers mussten die beiden Aluminium-Milchkannen erstmal weichen. Aktuell warten sie auf ihr Entstauben in der Badewanne. Keine Ahnung, wo ich sie anschließend hinstellen werde. SYNCHRONISATION!!! Seit meinem 12-Wochen-Programm aus dem Buch "Der Weg des Künstlers*" rufe ich regelmäßig verzückt und in ordentlicher Lautstärke "Synchronisatiooooooon". Mein Partner und meine Freunde kennen das schon von mir. Im Buch/ Programm wird wöchentlich die Frage gestellt, ob es irgendeine Form von Synchronizität gab und in welcher Form sie sich zeigte. (C.G. Jung beschreibt Synchronizität als das sinnvolle Zusammenspiel von inneren Impulsen und äußeren Ereignissen. In der Kreativität zeigt sich das oft, wenn die richtigen Ideen und Gelegenheiten plötzlich wie von selbst zusammenfinden. Julia Cameron, die Autorin, bezeichnet es als "das glückliche Zusammentreffen von Ereignissen, wenn wir dem Ruf unserer Seele folgen, sobald wir uns auf die Reise zu unserer Kreativität begeben" ). Heute hat es wieder so gut gepasst! Links ist eine Zeichnung, die ich bereits seit Tagen anfertigen möchte und rechts meine Tageskarte (Königin der Stimmen) aus dem Musen Tarot. Von mir aus, darf er das ganze Jahr über stehen bleiben, mein traumhaft-schöner Adventskranz :-) "Every sunset brings the promise of a new dawn." - Ralph Waldo Emerson. Bob Ross** hätte wohl gesagt: "That's not just a sunset, that's a happy little moment waiting to be painted." Pling, eine Nachricht meiner Schulfreundin Katy ploppt auf ... oha, ein Foto von mir, das sie in einer Kiste beim Aussortieren entdeckt hat. Wahnsinn, was war das für eine aufregend-schöne Zeit als Teenager, voller Träume und Möglichkeiten, als das Leben noch unbeschrieben vor einem lag - und heute ist es immer noch so. Zum Sonntagabend machen wir es uns auf der Couch richtig gemütlich, mit einem schnulzigen Film und leckerem Orangen-Punsch (Rezept: Bio-Orangen, Bio-Orangendirektsaft, Kräutertee* "bella familia" aus dem Kräuterladen meines Vertrauens und Glühweingewürz, bestehend aus Apfelstücken, Hibiskus, Zitronen-, Orangen- und Hagebuttenschalen, sowie Zimt, Nelken, Ingwer, Kardamom, Pfeffer, Fenchel und einer Prise Vanille). Der Duft ist einfach himmlisch! Mit dem fertigen Selbstportrait zum Thema "unperfekt perfekt" für meine Insta-Challenge möchte ich mich mit Caros* Worten "Vielen Dank fürs Gucken!" verabschieden. Sei kreativ und bleib gesund - deine Karina 🤍 *unbezahlte Werbung **Bob Ross war ein ikonischer Maler und TV-Moderator, bekannt für seine entspannende Art und seine Show "The Joy of Painting", in der er Landschaften mit "glücklichen kleinen Bäumen" und einer positiven Botschaft schuf. Ich selbst habe erst im letzten Jahr durch meine Mädels im Keramikmalstudio von ihm erfahren :-) *** Die liebe Caro von Draußen nur Kännchen ruft jeden Monat, und zwar genau am 12., zum gemeinsamen Fotoprojekt "12 von 12" auf und hunderte BloggerInnen folgen. Möchtest du die Bilder von den Anderen sehen? Hüpf gern rüber auf ihre Seite.
- Mein Monatsrückblick Januar 2025
"And now we welcome the new year, full of things that have never been." – Rainer Maria Rilke Der Januar ist für mich ein Monat des Ankommens, Sortierens und Vorbereitens auf all das, was das neue Jahr bringen mag. Dieses Zitat von Rilke fasst wunderbar zusammen, wie ich mich fühle: Ich bin neugierig auf die ungeschriebenen Kapitel, die vor mir liegen. Willkommen zu meinem ersten MoRüBli in diesem Jahr! Was dich in diesem Blogartikel erwartet: Langsam ins neue Jahr – Ankommen statt Durchstarten Wanted: Mein Filter ist futsch – und mein Quadrat gleich mit Dieses Jahr steht ganz im Zeichen der Kreativität. Punkt. Was im Januar 2025 sonst noch los war Entstandene Kunst im Januar 2025 Was ich im Januar 2025 gebloggt habe Ausblick auf den Februar 2025 Langsam ins neue Jahr – Ankommen statt Durchstarten Mein Januar war alles andere als ein Sprint. Während überall neue Pläne, große Ziele und riesige Projekte auftauchen, spüre ich, wie mich der Jahresanfang jedes Mal stresst. Das letzte Quartal 2024 war hektisch, mein Dezember eine Achterbahn, und selbst Weihnachten, das wir längst kleiner feiern, hat mich wieder ganz schön gefordert. Die Erstellung meines Adventskalenders? Auch eine schöne, aber intensive Herausforderung. Dieses Jahr habe ich mir bewusst eine Woche zum „Ankommen“ gegönnt. Aus einer Woche wurden zwei - und ehrlich gesagt, hätte ich den ganzen Januar Pause machen können. Vielleicht nehme ich mir das für 2026 direkt vor: drei Wochen Urlaub zum Jahresstart. (Ohja ... schon der Gedanke daran macht mich glücklich.) Die Ruhe hat mir unglaublich gutgetan. Ich habe mich neu sortiert, viel Zeit in meine Kunst investiert und bin (trotz eines winzigen schlechten Gewissens) ganz entspannt ins neue Jahr geschlendert. Mal schauen, was das neue Jahr so bringt ... aber erstmal ganz langsam ankommen. WANTED: Mein Filter ist futsch – und mein Quadrat gleich mit Da musste ich zweimal hinschauen ... Erst verkündet Instagram diese neue Grid-"Verordnung", und dann wird mir auch noch mein Lieblingsfilter geklaut. Meinen Business-Account habe ich schon länger eher nebenbei laufen, aber meinen Kunst-Account? Den liebe ich. Umso ärgerlicher ist es, dass das Format jetzt 4:5 (Hochformat) sein soll - während ich meine Zeichnungen ausschließlich im quadratischen Format kreiere. Tja, wie so oft heißt es: anpassen – oder einfach akzeptieren, dass Veränderung eben dazugehört. Früher oder später werde ich überlegen müssen, wie und wo ich meine Kunst präsentiere. Meta macht es mir nicht gerade leicht, die Plattform noch gerne zu nutzen. Und ehrlich gesagt, spüre ich immer mehr das Bedürfnis, mich davon zu lösen. Und mein Filter? Vielleicht steckt dahinter eine kleine Botschaft: Ich soll meine Welt nicht durch einen hübschen weiß-braunen Schleier betrachten, sondern so, wie sie wirklich ist - chaotisch, grau, laut ... und manchmal auch ziemlich bunt. Dieses Jahr steht ganz im Zeichen der Kreativität. Punkt. Sie ist wieder da, meine Kreativität. Und dieses Mal bleibt sie. Lange Zeit habe ich sie zur Seite geschoben, mich mit anderem beschäftigt und sie fast vergessen. Aber jetzt darf sie endlich wieder Raum einnehmen - und das in voller Kraft. Ich freue mich riesig auf all die neuen Projekte, die kommen werden. Ich will neue Techniken ausprobieren, schreiben, zeichnen und einfach das machen, worauf ich Lust habe. „Folge der Freude, und alles wird gut.“ Dieser Satz begleitet mich schon lange, und genau das werde ich jetzt tun. Gerade arbeite ich an meinem 365-Tage-Kreativitäts-Buch (nur der Arbeitstitel) und überlege, wie toll es wäre, Offline-Zeichenkurse zu geben. So viel Neues, so viel Vorfreude - dieses Jahr wird kreativ, und ich kann es kaum erwarten. Was im Januar 2025 sonst noch los war Jede Woche, bei meiner montäglichen Joggingrunde, komme ich an der Galerie in der Spinnereistraße 7 mit dem farbenfrohen Leuchtschild vorbei. Fast gegenüber befindet sich meine damalige Berufsschule. Heute haben sich in der ehemaligen Baumwollspinnerei allerhand Künstler, Ateliers, Galerien, sowie mein Lieblingsgeschäft für Künstlerbedarf, der Boesner, niedergelassen. Meine (kleine) Freundin Biene ist einige Tage länger in der Heimat geblieben. Beim Rücken-Stretching hat sie Spuren hinterlassen :-) Ich mag diese winzigen und witzigen Details, die den Alltag schöner machen. Endlich etwas Sonne nach dem ganzen Nebel. Seit diesem Jahr lege ich mir regelmäßig die Karten. Die Zeichnungen landen in meinem Tagebuch. Was für eine Überraschung! Als ich das Päckchen öffnete, konnte ich kaum glauben, was da zum Vorschein kam. Letztes Jahr hatte ich fast alle Kostüme aus meiner Zeit als Kostüm-Supervisor an meinen Freund Vova (alias Vlada Stern) weitergegeben. Und nun bringt mir der Postbote diese Schätze 🤍. Soooo schön! Den 71. Geburtstag meiner Mom haben wir richtig schön gefeiert. Gestartet sind wir mit einem gemütlichen und superleckeren Frühstück, bevor es gemeinsam mit ihren Liebsten zum Töpfern ging. Ich bin ja eher Team "Keramik bemalen" als selbst herstellen. Ich habe mich an zwei Seifenschalen versucht. Jetzt heißt es warten, bis sie fertig gebrannt und lackiert sind :-) Nach langer Zeit habe ich es wieder ins JUMP House Leipzig geschafft und dieses Mal sogar den Mut gehabt, die Ninja Box auszuprobieren. War gar nicht so schwer! Am 14.01. war ich mit den Mädels im Kino - und was soll ich sagen, ich bin zum zweiten Mal Robbie Williams verfallen. Ihn als Affen in "Better Man - Die Robbie Williams Story" zu sehen, war zwar zunächst ungewohnt, aber das Bild hat sich erstaunlich schnell gesetzt. Ich finde, der Film war wirklich gut gemacht! ... irgendwann gibts ein Bild von Robbie und mir ... schließlich besitzen wir die gleiche stylische Jacke :-) Auf dem Heimweg musste ich das schöne Neue Rathaus festhalten, ein Gebäude aus dem Jahr 1905. Mit seiner Turmhöhe von 114,7 Metern zählt es zu dem höchsten Rathaus Deutschlands. Das ist eine Info, die ich bei einer Fahrt mit der Leipziger Straßenbahn erhalten habe. Es lohnt sich also mal nicht die ganze Fahrtzeit aufs Handy zu schauen. Kleiner Abendspaziergang und ein Abstecher ... ... in unseren Lieblingskunstbedarfs-"Laden". 🤍 Entstandene Kunst im Januar 2025 "2 der Stimmen": Eine Zeichnung, die durch das Legen meiner Karten entstanden ist. "unperfekt perfekt" hieß das Thema für den Januar in meiner Instagram-Zeichen-Portraitgruppe 10. Und ich durfte als Gastkünstlerin in der Portraitgruppe 5 zum zauberhaften Thema "Feenwesen" etwas kreieren. Das Fineliner-Portrait meiner Freundin Mel als Elfe hat besonders Spaß gemacht. Mehr als 220 Künstler*innen haben ihn gezeichnet. Den Fuchs. Ein Bild ist schöner als das andere. Hier kommt mein Beitrag zur "Bigartcollab" und ich bin glücklich, dass ich ihn heute am 29.01.2025 veröffentlichen darf. Und falls du eine Zeichnung von dir oder deinen Liebsten möchtest, melde dich gerne bei mir. Was ich im Januar 2025 gebloggt habe Meine To-Want-Liste für das 1. Quartal 2025 Mein "12 von 12" am 12. Januar 2025 Mein Monatsrückblick Dezember 2024: Im Zeichen des Mutes Ausblick auf den Februar 2025 "Sushi & Friends": Ich werde meinen Geburtstagsgutschein einlösen und gemeinsam mit meinem Partner und unseren Freunden in die Kunst der Sushi-Zubereitung eintauchen. Instagram-Artcollab mal drei: Drei neue Kunstwerke stehen an! Ich arbeite an meiner eigenen Collaboration mit der Portraitgruppe 10, bin als Gast in der Portraitgruppe 5 dabei und gestalte auch etwas für die Valentinstags-Gruppe. Es wird kreativ – ich freu mich riesig! Es geht in die Berge: Zusammen mit meinen Mädels werde ich ein paar Tage im Süden Deutschlands verbringen. Illustrationen und Fotos: Karina Röpcke












