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Merry heART-mas

Dein kreativer Adventskalender

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Türchen 5

5 Tipps gegen Schreibblockaden


Illustartion von Karina Röpcke: "Blockaden loslassen"

Oh ja, ich kenne es! Manchmal bin ich hoch motiviert, setze mich an den Rechner, möchte einen neuen Blogartikel tippen und dann ... Nichts!

Die Worte wollen einfach nicht fließen.

Schreibblockaden können frustrierend sein, aber sie sind normal ... und viel wichtiger, sie sind lösbar.


Willkommen zu deinem 5 Kalendertürchen!


Heute bekommst du von mir 5 praktische Tipps, um ins Schreiben zu kommen, und 5 Strategien, wie du mit Schreibblockaden umgehen kannst.


Lass dich inspirieren!


5 Tipps, um ins kreative Schreiben zu starten


Tipp Nr. 1: Wähle einen neuen Ort

Wenn die Ideen nicht fließen, schnapp dir deinen Schreibblock oder deinen Laptop und gehe an einen Ort, der dich inspiriert. Vielleicht ist es ein gemütliches Café, der Garten der besten Freundin oder ein anderer Raum in deinem Zuhause.


Tipp Nr. 2: Starte mit einer einfachen Frage

Schreibe spontan die Antwort auf: „Was beschäftigt mich gerade?“, „Wie fühle ich mich jetzt?“oder „Was sehe, höre und fühle ich um mich herum?“. Lass die Worte fließen, ganz ohne zu bewerten.


Tipp Nr. 3: Nutze Schreibimpulse:

Fang an mit Sätzen wie „Ich erinnere mich an …“, „Ich träume davon …“, oder „Wenn ich könnte, würde ich …“. Diese kleinen Anstöße lösen oft kreative Ideen aus.


Tipp Nr. 4: Perfektionismus gibt es nicht! Schreibe frei und unzensiert:

Mach dir keinen Druck, „perfekt“ zu schreiben. Alles ist erlaubt: Stichpunkte, Gedankenfetzen, Wortwiederholungen. Wichtig ist nur, dass du beginnst.


Tipp Nr. 5: Stell dir den Wecker:

Manchmal kann Zeitdruck helfen. Stelle dir einen Timer auf 5 oder 10 Minuten und schreibe in einem Zug, ohne den Stift abzusetzen. Wenn dir nichts einfällt, schreib: "Mir fällt nichts ein." Glaub mir, irgendwann wird etwas kommen :-)


5 Strategien gegen Schreibblockaden


  1. Erlaube dir Pausen: Blockaden entstehen oft durch Überforderung. Leg den Stift zur Seite und trink eine Tasse Tee. Meine besten Ideen kommen mir unter der Dusche oder beim Spazierengehen.


  2. Wechsle die Perspektive: Schreibe aus der Sicht eines anderen (einer Figur, einem Tier oder einem Gegenstand). Das nimmt den Druck, „richtig“ schreiben zu müssen.


  3. Mach dich locker: Manchmal hilft Bewegung! Schütteln oder ein bisschen Tanzen setzen neue Energie frei.


  4. Beschränke dich bewusst: Schreibblockaden entstehen oft durch zu viele Optionen. Setze dir eine klare Aufgabe: „Ich schreibe einen Absatz über …“, oder „Ich beschreibe nur die Farbe Blau.“

    Begrenzung fördert die Kreativität.


  5. Nimm dir den Druck: Judith "Sympatexter" Peters, die Blog-Queen, hat den wundervollen Claim: Blog like nobody's reading! Und genau das ist es! „Es muss niemand lesen.“ Schreibe nur für dich, ohne Anspruch auf Perfektion.


Kreative Übung


Wähle einen Tipp aus, der dich am meisten anspricht, und setze ihn heute um. Vielleicht kannst du eine kleine Geschichte schreiben, eine Erinnerung festhalten oder einfach mit Worten spielen.

Was mir hilft: Schreibe, als würdest du dich mit einem guten Freund unterhalten – locker, ehrlich und ohne Selbstkritik. Und ...


„Schreiben bedeutet, sich selbst zu begegnen. Mach es dir leicht und genieße den Moment!“


Alles Liebe - deine Karina 🤍


Illustration von Karina Röpcke "Blockaden und Perfektionismus loslassen"

Use your talents - Kreiere & Inspiriere!

@Karina Röpcke

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